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Wohnen

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) setzt auf eine integrierte Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik. In diesem Rahmen

  • unterstützt das MIL eine regional angemessene und sozial ausgerichtete Wohnraumversorgung vor dem Hintergrund des landesweiten demografischen Wandels
  • sichert das MIL bezahlbare Wohnverhältnisse für alle Teile der Bevölkerung und erhält diese langfristig.

Weiterhin ist es Aufgabe des Ministeriums, zukünftige Trends und Bedarfe rechtzeitig zu erkennen, Rahmenbedingungen für funktionsfähige regionale Wohnungsmärkte zu schaffen, politikfähige Strategien zu entwickeln und Förderinstrumente entsprechend zu gestalten. Der öffentlich geförderte und frei finanzierte Wohnungsbau tragen gemeinsam zur Weiterentwicklung und Entlastung der Brandenburger Wohnungsmärkte bei.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) setzt auf eine integrierte Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik. In diesem Rahmen

  • unterstützt das MIL eine regional angemessene und sozial ausgerichtete Wohnraumversorgung vor dem Hintergrund des landesweiten demografischen Wandels
  • sichert das MIL bezahlbare Wohnverhältnisse für alle Teile der Bevölkerung und erhält diese langfristig.

Weiterhin ist es Aufgabe des Ministeriums, zukünftige Trends und Bedarfe rechtzeitig zu erkennen, Rahmenbedingungen für funktionsfähige regionale Wohnungsmärkte zu schaffen, politikfähige Strategien zu entwickeln und Förderinstrumente entsprechend zu gestalten. Der öffentlich geförderte und frei finanzierte Wohnungsbau tragen gemeinsam zur Weiterentwicklung und Entlastung der Brandenburger Wohnungsmärkte bei.


Schwerpunktthemen des MIL

Weiterlesen ...: Wohnraumförderung
© TWG eG Teltow

Wohnraumförderung

Das MIL hat die Wohnungsbauprogramme an den landespolitischen Erfordernissen ausgerichtet. Familien, ältere Menschen sowie innerstädtische Standorte stehen im Fokus. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Wohnungspolitik
© Andrea Hass

Wohnungspolitik

Aufgabe des MIL ist es, eine regional angemessene und sozial ausgerichtete Wohnraumversorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels landesweit zu unterstützen. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Wohn- und Mietrecht
© picture alliance/Franz-Peter Tschauner

Wohn- und Mietrecht

Mit landesrechtlichen Regelungen zur Umsetzung von Bundesrecht kann das MIL noch stärker auf die regionale Wohnungsmarktsituation eingehen und eigene Schwerpunkte der Förderung bestimmen. Weiterlesen ...


Aktuelle Mitteilungen

Wohnen statt einkaufen – 12 neue Wohnungen im alten Seelower Kaufhaus

Bauministerin Kathrin Schneider wird morgen (11. Januar) das ehemalige Kaufhaus im Zentrum von Seelow nach dem Umbau zu einem Wohn- und Geschäftshaus einweihen. Zehn der zwölf Wohnungen stehen Haushalten mit niedrigen Einkommen zur Verfügung. Das Land hat Mittel aus der Städtebau- und Wohnraumförderung in Höhe von mehr als 2,4 Millionen Euro bereitgestellt.

Für mehr soziale Gerechtigkeit: Entwurf für neues Wohnraumförderungsgesetz verabschiedet

Für Menschen mit niedrigem Einkommen, für Studierende und Auszubildende, für Menschen mit Behinderungen und für Seniorinnen und Senioren wird es leichter in mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen zu ziehen. Das sieht der Entwurf für das Brandenburgische Wohnraumförderungsgesetz vor, den die Landesregierung auf Vorschlag von Bauministerin Kathrin Schneider gestern verabschiedet hat. Unter anderem werden die Einkommensgrenzen angehoben und künftig automatisch an die aktuelle Preisentwicklung angepasst. Außerdem wird der Berechtigtenkreis um gemeinschaftliche Wohnformen erweitert.