Wohnungspolitik

Eingang Mietshaus
© Andrea Hass

Aufgabe des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) ist es, im Rahmen der integrierten Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik eine regional angemessene und sozial ausgerichtete Wohnraumversorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels landesweit zu unterstützen. Hierzu ist es notwendig, zukünftige Trends und Bedarfe rechtzeitig zu erkennen, Rahmenbedingungen für funktionsfähige regionale Wohnungsmärkte zu schaffen, politikfähige Strategien zu entwickeln und Förderinstrumente entsprechend zu gestalten. Die Sicherung bezahlbarer Wohnverhältnisse, die in weiten Teilen des Landes Brandenburg existieren, genießt in der Wohnungspolitik des Landes hohe Priorität. Wohnen im Land Brandenburg soll auch weiter bezahlbar sein.

Ein zukunftsfähiges Wohnungsangebot muss sich in drei Richtungen orientieren: Neben der quantitativen Anpassung des Wohnungsbestands an die Nachfrage (Neubau, Rückbau, Ersatzneubau), die je nach Situation vor Ort notwendig sein kann, sind städtebauliche Maßnahmen im Quartier sowie die qualitative Anpassung auf der Objektebene zentrale Handlungsrichtungen. Das Bündnis für Wohnen Brandenburg hat sich bei der Ausgestaltung der Wohnungspolitik des Landes als ein wichtiger Impulsgeber erwiesen, der Erfahrungen und Kompetenzen auf Augenhöhe bündelt.

© Andrea Hass

Aufgabe des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) ist es, im Rahmen der integrierten Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik eine regional angemessene und sozial ausgerichtete Wohnraumversorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels landesweit zu unterstützen. Hierzu ist es notwendig, zukünftige Trends und Bedarfe rechtzeitig zu erkennen, Rahmenbedingungen für funktionsfähige regionale Wohnungsmärkte zu schaffen, politikfähige Strategien zu entwickeln und Förderinstrumente entsprechend zu gestalten. Die Sicherung bezahlbarer Wohnverhältnisse, die in weiten Teilen des Landes Brandenburg existieren, genießt in der Wohnungspolitik des Landes hohe Priorität. Wohnen im Land Brandenburg soll auch weiter bezahlbar sein.

Ein zukunftsfähiges Wohnungsangebot muss sich in drei Richtungen orientieren: Neben der quantitativen Anpassung des Wohnungsbestands an die Nachfrage (Neubau, Rückbau, Ersatzneubau), die je nach Situation vor Ort notwendig sein kann, sind städtebauliche Maßnahmen im Quartier sowie die qualitative Anpassung auf der Objektebene zentrale Handlungsrichtungen. Das Bündnis für Wohnen Brandenburg hat sich bei der Ausgestaltung der Wohnungspolitik des Landes als ein wichtiger Impulsgeber erwiesen, der Erfahrungen und Kompetenzen auf Augenhöhe bündelt.


Schwerpunktthemen des MIL

Wohnungsmarktentwicklung bis 2030

Das MIL möchte mit dem Wohnungspolitischen Kompass eine angemessene und sozial ausgerichtete Wohnraumversorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels schaffen. Weiterlesen ...

Projekte der Wohnungsentwicklung

In Zukunft gibt es immer mehr ältere Menschen, weshalb sich die Wohnungsentwicklung verändern wird. Die veränderte Mieterstruktur rückt stärker in den Fokus der Wohnungspolitik. Weiterlesen ...


Aktuelle Meldungen

03.08.2020

Bündnis für Wohnen startet in eine neue Runde

Die Partner des ‚Bündnis für Wohnen in Brandenburg‘ haben bei ihrem heutigen Spitzentreffen in Potsdam eine positive Zwischenbilanz der Bündnisarbeit gezogen. Weiterlesen ...

30.06.2020

Genilke übergibt Fördervertrag für Wohnungsbau

Baustaatssekretär Rainer Genilke hat heute einen Fördervertrag an die WOBA Oranienburg für den Neubau von 56 Wohnungen in der „Weißen Stadt“ übergeben. Weiterlesen ...

26.06.2020

Bunte Wohn-Vielfalt in Finsterwalde

Die Wohnungsgenossenschaft Finsterwalde eG (WoGe) konnte am 26. Juni 2020 im Beisein von Baustaatssekretär Rainer Genilke erstmals das Qualitätssiegel "Gewohnt gut – fit für die Zukunft" vom BBU Verband Berlin-Brandenburger Wohnungsunternehmen entgegennehmen. Weiterlesen ...

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