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Aktuelles

Aktuelles

Staatssekretär Rainer Genilke, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Architektenkammer Dipl.-Architektin Beate Wehlke, Vizepräsident der Brandebburgischen Ingenieurkammer dipl.-Ing. Klaus Haake, Landesbehindertenbeauftragte Janny Armbruster und Vortragende der Fachkonferenz
© MIL
„Design for all“ – bauliche Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht – Experten haben in Potsdam getagt - Erschienen am - Presemitteilung Presseinformation

In Potsdam hat heute eine Fachtagung zum barrierefreien Bauen stattgefunden. Infrastrukturstaatssekretär Rainer Genilke hat die Teilnehmenden begrüßt. Es wurden Lösungen im Wohnungsbau und das Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz und Barrierefreiheit diskutiert und Beispiele der Stadtplanung aus Frankfurt (Oder) vorgestellt.

freigesprochene Straßenwärter auf einer Treppe, dahinter drei orange Fahrzeuge des Landesbetriebs Straßenwesen
© LS
Ausbildung erfolgreich beendet: Minister Guido Beermann spricht junge Straßenwärter frei - Erschienen am - Presemitteilung Presseinformation

Im Rahmen einer Feierstunde im Familiengarten Eberswalde überreichten Verkehrsminister Guido Beermann und Frank Nürnberger, Vorstand Zentrale Dienste des Landesbetrieb Straßenwesen, 21 angehenden Straßenwärtern ihre Ausbildungszeugnisse. Minister Beermann gratulierte in seiner Festansprache zum bestandenen Abschluss und würdigte die Arbeit der Straßenwärter für Brandenburg.



Unsere Themen

Mobilität und Verkehr, Planen, Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung sowie die gemeinsame Landesplanung mit Berlin – die Arbeit des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) betrifft viele Lebensbereiche der Menschen in Brandenburg. Das MIL arbeitet daran, die Städteentwicklung sinnvoll zu fördern, etwa durch Wohnraumförderung und die rechtlichen Grundlagen. In Brandenburg soll schnell, effizient und nachhaltig gebaut werden können. Energieeffizientes und generationengerechtes Wohnen bei bezahlbaren Mieten ist das Ziel der Stadtentwicklungspolitik. Die Entwicklung der Mobilität fällt im MIL in vielerlei Hinsicht nicht eingleisig aus. Es geht dabei um die Gewährleistung von Mobilität für die Menschen und Güter im Land Brandenburg, die zum Beispiel durch ein attraktives Bus- und Bahnangebot, die Förderung neuer Mobilitätsangebote oder den Straßenausbau gestaltet wird. Ziel ist es, die Mobilitätsangebote stetig zu verbessern. Konkret bedeutet das im Rahmen der Mobilitätsstrategie 2030 insbesondere eine Angebotserweiterung im öffentlichen Nahverkehr und im Radverkehr.

Unsere Themen

Mobilität und Verkehr, Planen, Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung sowie die gemeinsame Landesplanung mit Berlin – die Arbeit des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) betrifft viele Lebensbereiche der Menschen in Brandenburg. Das MIL arbeitet daran, die Städteentwicklung sinnvoll zu fördern, etwa durch Wohnraumförderung und die rechtlichen Grundlagen. In Brandenburg soll schnell, effizient und nachhaltig gebaut werden können. Energieeffizientes und generationengerechtes Wohnen bei bezahlbaren Mieten ist das Ziel der Stadtentwicklungspolitik. Die Entwicklung der Mobilität fällt im MIL in vielerlei Hinsicht nicht eingleisig aus. Es geht dabei um die Gewährleistung von Mobilität für die Menschen und Güter im Land Brandenburg, die zum Beispiel durch ein attraktives Bus- und Bahnangebot, die Förderung neuer Mobilitätsangebote oder den Straßenausbau gestaltet wird. Ziel ist es, die Mobilitätsangebote stetig zu verbessern. Konkret bedeutet das im Rahmen der Mobilitätsstrategie 2030 insbesondere eine Angebotserweiterung im öffentlichen Nahverkehr und im Radverkehr.

Weiterlesen ...: Mobilität & Verkehr
© MIL/Schultz

Mobilität & Verkehr

Zuverlässige, nachhaltige und individuelle Mobilität sowie eine effektive Logistik sind Grundsteine der Verkehrspolitik. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Stadtentwicklung
© MIL / Fink

Stadtentwicklung

Lebenswerte, attraktive, energieeffiziente und generationengerechte Städte. Dabei unterstützt das MIL unsere Städte. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Wohnen
© MIL / Fink

Wohnen

Durch Wohnraumförderung die Stadtentwicklung sinnvoll zu unterstützen, ist eine wichtige Aufgabe des MIL. Weiterlesen ...


Weiterlesen ...: Planen & Bauen
© MIL / Stricker

Planen & Bauen

Schnell, effektiv und nachhaltig Bauen. Das MIL ist zuständig für Fragen des öffentlichen Baurechts im Land Brandenburg. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Landesplanung
© picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Monika Skolimowska

Landesplanung

Das MIL entwickelt gemeinsam mit dem Land Berlin die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg weiter. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Querschnittsthemen
© MIL

Querschnittsthemen

Klima und Energie, Bürgerbeteiligung und Digitalisierung – die wichtigsten Querschnittsthemen umspannen alle Themenbereiche des MIL Weiterlesen ...


Landesbehörden

Zur Behördenfamilie des MIL gehören auch die nachgeordneten Verwaltungsbehörden: der Landesbetrieb Straßenwesen (LS) und das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) mit der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB).

Landesbehörden

Zur Behördenfamilie des MIL gehören auch die nachgeordneten Verwaltungsbehörden: der Landesbetrieb Straßenwesen (LS) und das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) mit der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB).

Teil eines Fahrzeugs des Landesbetriebs Straßenwesen, Signat und schriftzug des Landesbetriebs Straßenwesen
© LS

Der Landesbetrieb Straßenwesen kümmert sich um die Straßen, Radwege und Brücken in Brandenburg. Seine rund 1.776 Beschäftigten bauen und erhalten eine verkehrssichere und umweltfreundliche Infrastruktur. Darüber hinaus bildet der LS Straßenwärter:innen und Bauingenieur:innen aus.

Teil eines Fahrzeugs des Landesbetriebs Straßenwesen, Signat und schriftzug des Landesbetriebs Straßenwesen
© LS

Der Landesbetrieb Straßenwesen kümmert sich um die Straßen, Radwege und Brücken in Brandenburg. Seine rund 1.776 Beschäftigten bauen und erhalten eine verkehrssichere und umweltfreundliche Infrastruktur. Darüber hinaus bildet der LS Straßenwärter:innen und Bauingenieur:innen aus.

© LBV / picture alliance / ZB Patrick Pleul

Die rund 237 Beschäftigten des Landesamtes für Bauen und Verkehr prüfen, fördern, genehmigen und beraten Bürger:innen, Unternehmen, Kommunen und Fachverwaltungen in den Bereichen Verkehr, Stadtentwicklung und Luftfahrt. Und das in Hoppegarten, Cottbus, Schönefeld, Potsdam und Frankfurt (Oder).

© LBV / picture alliance / ZB Patrick Pleul

Die rund 237 Beschäftigten des Landesamtes für Bauen und Verkehr prüfen, fördern, genehmigen und beraten Bürger:innen, Unternehmen, Kommunen und Fachverwaltungen in den Bereichen Verkehr, Stadtentwicklung und Luftfahrt. Und das in Hoppegarten, Cottbus, Schönefeld, Potsdam und Frankfurt (Oder).

Das MIL als Arbeitgeber

256 Mitarbeiter:innen hat das MIL. Dazu kommen 237 Beschäftigte im Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) sowie 1.776 Beschäftigte im Landesbetrieb Straßenwesen (LS). Für unsere Aufgaben für das Allgemeinwohl brauchen wir motivierte und qualifizierte Fachkräfte. Dafür bieten wir eine Vielzahl an Benefits, wie zum Beispiel ein Mentor:innen-Programm für neue Beschäftigte, flexible Arbeitszeiten und ein aktives Gesundheitsmanagement.

Das MIL als Arbeitgeber

256 Mitarbeiter:innen hat das MIL. Dazu kommen 237 Beschäftigte im Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) sowie 1.776 Beschäftigte im Landesbetrieb Straßenwesen (LS). Für unsere Aufgaben für das Allgemeinwohl brauchen wir motivierte und qualifizierte Fachkräfte. Dafür bieten wir eine Vielzahl an Benefits, wie zum Beispiel ein Mentor:innen-Programm für neue Beschäftigte, flexible Arbeitszeiten und ein aktives Gesundheitsmanagement.

Klaus Wernicke steht vor dem Haupteingang des Flughafen Berlin Brandenburg
© MIL

Der „Luftfahrtmensch“

Seine Kolleg:innen im Ministerium und in der LuBB nennen ihn den „Luftfahrtmensch“ – ein „Urgestein der Luftfahrtbehörde“. Weil er so viel weiß über diesen Bereich. In den letzten Wochen seiner Karriere blickt Klaus Wernicke bei einer Führung durch den Flughafen BER noch einmal zurück auf Jahrzehnte der Luftfahrt in Brandenburg und Berlin.

Klaus Wernicke steht vor dem Haupteingang des Flughafen Berlin Brandenburg
© MIL

Der „Luftfahrtmensch“

Seine Kolleg:innen im Ministerium und in der LuBB nennen ihn den „Luftfahrtmensch“ – ein „Urgestein der Luftfahrtbehörde“. Weil er so viel weiß über diesen Bereich. In den letzten Wochen seiner Karriere blickt Klaus Wernicke bei einer Führung durch den Flughafen BER noch einmal zurück auf Jahrzehnte der Luftfahrt in Brandenburg und Berlin.

Straßenwärterin Sandy Decker sitzt am steuer eines orangen LKW mit Schriftzug des Landesbetriebs Straßenwesen auf der Tür und schaut aus dem Seitenfenster
© LS / Sandy Decker

„Straßenwärterin aus Leidenschaft“

In Brandenburg kümmern sich die Straßenwärt:innen um 8.700 Kilometer Bundes- und Landstraßen – das ist mehr als die Strecke von Potsdam nach Neu Delhi in Indien. Eine von ihnen ist Sandy Decker. Obwohl in Orange gekleidet, wird ihre Arbeit nicht immer gesehen.

Straßenwärterin Sandy Decker sitzt am steuer eines orangen LKW mit Schriftzug des Landesbetriebs Straßenwesen auf der Tür und schaut aus dem Seitenfenster
© LS / Sandy Decker

„Straßenwärterin aus Leidenschaft“

In Brandenburg kümmern sich die Straßenwärt:innen um 8.700 Kilometer Bundes- und Landstraßen – das ist mehr als die Strecke von Potsdam nach Neu Delhi in Indien. Eine von ihnen ist Sandy Decker. Obwohl in Orange gekleidet, wird ihre Arbeit nicht immer gesehen.

Lisa Dippl vor einem Gebäude mit der Aufschrift "The future is Europe"
© MIL

„Das Ohr des MIL in der EU“

Mit 2,5 Millionen Einwohnern ist Brandenburg innerhalb der EU eine kleine Region. Umso wichtiger, dass Brandenburg Augen und Ohren in Brüssel hat und sich mit seinen Anliegen Gehör verschaffen kann. Darum kümmert sich Landesvertretung – und Lisa Dippl ist für das MIL vor Ort und gewährt Einblicke in ihre Arbeit. 

Lisa Dippl vor einem Gebäude mit der Aufschrift "The future is Europe"
© MIL

„Das Ohr des MIL in der EU“

Mit 2,5 Millionen Einwohnern ist Brandenburg innerhalb der EU eine kleine Region. Umso wichtiger, dass Brandenburg Augen und Ohren in Brüssel hat und sich mit seinen Anliegen Gehör verschaffen kann. Darum kümmert sich Landesvertretung – und Lisa Dippl ist für das MIL vor Ort und gewährt Einblicke in ihre Arbeit.