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Aktuelles

Aktuelles

Übergabe Fördermittel an Beeskow durch Staatssekretär Genilke
© MIL

· Presseinformation

Fördermittel für Stadtentwicklung in Beeskow

Baustaatssekretär Rainer Genilke hat der Stadt Beeskow Fördermittel in Höhe von 2,85 Millionen Euro für weitere Stadtentwicklungsprojekte ausgereicht. Bund und Land stellen aus den Programmen „Lebendige Zentren“ und „Sozialer Zusammenhalt“ unter anderem Geld für die Außenanlagen der Burg Beeskow und den Neubau einer Kita zur Verfügung.

Übergabe ZWB an Gemeinden LOS durch Staatssekretär Genilke
© MIL

· Presseinformation

Land fördert Planungen in Heidesee, Königs Wusterhausen, Storkow und Fürstenwalde

Infrastrukturstaatssekretär Rainer Genilke hat heute in Fürstenwalde an mehrere Kommunen Förderbescheide über insgesamt 434.000 Euro im Rahmen der Planungsförderung übergeben. Damit sollen unter anderem Flächennutzungs- und Bebauungspläne für zusätzliches Bauland für Wohnen und Gewerbe erarbeitet werden.


Übergabe Zuwendungsbescheid an den Landkreis LOS durch Staatssekretär Genilke
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· Presseinformation

Land fördert gemeindeübergreifende Planungen im Landkreis Oder-Spree

Infrastrukturstaatsekretär Rainer Genilke hat heute in Fürstenwalde dem Landrat des Landkreises Oder-Spree, Rolf Lindemann zwei Förderbescheide über insgesamt 280.000 Euro im Rahmen der Planungsförderung übergeben. Mehrere Gemeinden wollen in einer Kooperation mit dem Landkreis die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere der Fahrradmobilität und die Wohnbauentwicklung in Verbindung mit einer nachhaltigen Sozialraumplanung im Umfeld der Tesla-Ansiedlung planen.

Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg hat das Raumordnungsverfahren für die Planungen zur Erhöhung der Gaskapazitäten für das Heizkraftwerk Reuter West sowie das Berliner Gasverteilnetz eröffnet. Die neuen Gasleitungen ermöglichen es, bei der Fernwärmeerzeugung Kohle durch Erdgas, perspektivisch sogar durch Wasserstoff zu ersetzen und heizölbefeuerte Gebäudeheizungen ebenfalls auf Erdgas bzw. Wasserstoff umzustellen. Bürgerinnen und Bürger können sich ab heute bis zum 5. Januar 2022 in den beteiligten Kreis-, Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie im Internet informieren und bis zum 19. Januar 2022 mit einer Stellungnahme in das Verfahren einbringen.
© Vattenfall

· Presseinformation

Bürgerbeteiligung startet: Zusätzliche Gaskapazitäten für Heizkraftwerk Reuter West

Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg hat das Raumordnungsverfahren für die Planungen zur Erhöhung der Gaskapazitäten für das Heizkraftwerk Reuter West sowie das Berliner Gasverteilnetz eröffnet. Die neuen Gasleitungen ermöglichen es, bei der Fernwärmeerzeugung Kohle durch Erdgas, perspektivisch sogar durch Wasserstoff zu ersetzen und heizölbefeuerte Gebäudeheizungen ebenfalls auf Erdgas bzw. Wasserstoff umzustellen. Bürgerinnen und Bürger können sich ab heute bis zum 5. Januar 2022 in den beteiligten Kreis-, Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie im Internet informieren und bis zum 19. Januar 2022 mit einer Stellungnahme in das Verfahren einbringen.


Unsere Themen

Mobilität und Verkehr, Planen, Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung sowie die gemeinsame Landesplanung mit Berlin – die Arbeit des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) betrifft viele Lebensbereiche der Menschen in Brandenburg. Das MIL arbeitet daran, die Städteentwicklung sinnvoll zu fördern, etwa durch Wohnraumförderung und die rechtlichen Grundlagen. In Brandenburg soll schnell, effizient und nachhaltig gebaut werden können. Energieeffizientes und generationengerechtes Wohnen bei bezahlbaren Mieten ist das Ziel der Stadtentwicklungspolitik. Die Entwicklung der Mobilität fällt im MIL in vielerlei Hinsicht nicht eingleisig aus. Es geht dabei um die Gewährleistung von Mobilität für die Menschen und Güter im Land Brandenburg, die zum Beispiel durch ein attraktives Bus- und Bahnangebot, die Förderung neuer Mobilitätsangebote oder den Straßenausbau gestaltet wird. Ziel ist es, die Mobilitätsangebote stetig zu verbessern. Konkret bedeutet das im Rahmen der Mobilitätsstrategie 2030 insbesondere eine Angebotserweiterung im öffentlichen Nahverkehr und im Radverkehr.

Unsere Themen

Mobilität und Verkehr, Planen, Bauen und Wohnen, Stadtentwicklung sowie die gemeinsame Landesplanung mit Berlin – die Arbeit des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) betrifft viele Lebensbereiche der Menschen in Brandenburg. Das MIL arbeitet daran, die Städteentwicklung sinnvoll zu fördern, etwa durch Wohnraumförderung und die rechtlichen Grundlagen. In Brandenburg soll schnell, effizient und nachhaltig gebaut werden können. Energieeffizientes und generationengerechtes Wohnen bei bezahlbaren Mieten ist das Ziel der Stadtentwicklungspolitik. Die Entwicklung der Mobilität fällt im MIL in vielerlei Hinsicht nicht eingleisig aus. Es geht dabei um die Gewährleistung von Mobilität für die Menschen und Güter im Land Brandenburg, die zum Beispiel durch ein attraktives Bus- und Bahnangebot, die Förderung neuer Mobilitätsangebote oder den Straßenausbau gestaltet wird. Ziel ist es, die Mobilitätsangebote stetig zu verbessern. Konkret bedeutet das im Rahmen der Mobilitätsstrategie 2030 insbesondere eine Angebotserweiterung im öffentlichen Nahverkehr und im Radverkehr.

Weiterlesen ...: Mobilität & Verkehr
© MIL/Schultz

Mobilität & Verkehr

Zuverlässige, nachhaltige und individuelle Mobilität sowie eine effektive Logistik sind Grundsteine der Verkehrspolitik. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Stadtentwicklung
© MIL / Fink

Stadtentwicklung

Lebenswerte, attraktive, energieeffiziente und generationengerechte Städte. Dabei unterstützt das MIL unsere Städte. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Wohnen
© MIL / Fink

Wohnen

Durch Wohnraumförderung die Stadtentwicklung sinnvoll zu unterstützen, ist eine wichtige Aufgabe des MIL. Weiterlesen ...


Weiterlesen ...: Planen & Bauen
© MIL / Stricker

Planen & Bauen

Schnell, effektiv und nachhaltig Bauen. Das MIL ist zuständig für Fragen des öffentlichen Baurechts im Land Brandenburg. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Landesplanung
© picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Monika Skolimowska

Landesplanung

Das MIL entwickelt gemeinsam mit dem Land Berlin die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg weiter. Weiterlesen ...

Weiterlesen ...: Querschnittsthemen
© MIL

Querschnittsthemen

Klima und Energie, Bürgerbeteiligung und Digitalisierung – die wichtigsten Querschnittsthemen umspannen alle Themenbereiche des MIL Weiterlesen ...



Landesbehörden

Zur Behördenfamilie des MIL gehören auch die nachgeordneten Verwaltungsbehörden: der Landesbetrieb Straßenwesen (LS) und das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) mit der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB).

Landesbehörden

Zur Behördenfamilie des MIL gehören auch die nachgeordneten Verwaltungsbehörden: der Landesbetrieb Straßenwesen (LS) und das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) mit der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB).

© LS

Der Landesbetrieb Straßenwesen kümmert sich um die Straßen, Radwege und Brücken in Brandenburg. Seine rund 1.776 Beschäftigten bauen und erhalten eine verkehrssichere und umweltfreundliche Infrastruktur. Darüber hinaus bildet der LS Straßenwärter:innen und Bauingenieur:innen aus.

© LS

Der Landesbetrieb Straßenwesen kümmert sich um die Straßen, Radwege und Brücken in Brandenburg. Seine rund 1.776 Beschäftigten bauen und erhalten eine verkehrssichere und umweltfreundliche Infrastruktur. Darüber hinaus bildet der LS Straßenwärter:innen und Bauingenieur:innen aus.

© LBV / picture alliance / ZB Patrick Pleul

Die rund 237 Beschäftigten des Landesamtes für Bauen und Verkehr prüfen, fördern, genehmigen und beraten Bürger:innen, Unternehmen, Kommunen und Fachverwaltungen in den Bereichen Verkehr, Stadtentwicklung und Luftfahrt. Und das in Hoppegarten, Cottbus, Schönefeld, Potsdam und Frankfurt (Oder).

© LBV / picture alliance / ZB Patrick Pleul

Die rund 237 Beschäftigten des Landesamtes für Bauen und Verkehr prüfen, fördern, genehmigen und beraten Bürger:innen, Unternehmen, Kommunen und Fachverwaltungen in den Bereichen Verkehr, Stadtentwicklung und Luftfahrt. Und das in Hoppegarten, Cottbus, Schönefeld, Potsdam und Frankfurt (Oder).


Das MIL als Arbeitgeber

256 Mitarbeiter:innen hat das MIL. Dazu kommen 237 Beschäftigte im Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) sowie 1.776 Beschäftigte im Landesbetrieb Straßenwesen (LS). Für unsere Aufgaben für das Allgemeinwohl brauchen wir motivierte und qualifizierte Fachkräfte. Dafür bieten wir eine Vielzahl an Benefits, wie zum Beispiel ein Mentor:innen-Programm für neue Beschäftigte, flexible Arbeitszeiten und ein aktives Gesundheitsmanagement.

Das MIL als Arbeitgeber

256 Mitarbeiter:innen hat das MIL. Dazu kommen 237 Beschäftigte im Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) sowie 1.776 Beschäftigte im Landesbetrieb Straßenwesen (LS). Für unsere Aufgaben für das Allgemeinwohl brauchen wir motivierte und qualifizierte Fachkräfte. Dafür bieten wir eine Vielzahl an Benefits, wie zum Beispiel ein Mentor:innen-Programm für neue Beschäftigte, flexible Arbeitszeiten und ein aktives Gesundheitsmanagement.

Klaus Wernicke steht vor dem Haupteingang des Flughafen Berlin Brandenburg
© MIL

Der „Luftfahrtmensch“

Seine Kolleg:innen im Ministerium und in der LuBB nennen ihn den „Luftfahrtmensch“ – ein „Urgestein der Luftfahrtbehörde“. Weil er so viel weiß über diesen Bereich. In den letzten Wochen seiner Karriere blickt Klaus Wernicke bei einer Führung durch den Flughafen BER noch einmal zurück auf Jahrzehnte der Luftfahrt in Brandenburg und Berlin.

Klaus Wernicke steht vor dem Haupteingang des Flughafen Berlin Brandenburg
© MIL

Der „Luftfahrtmensch“

Seine Kolleg:innen im Ministerium und in der LuBB nennen ihn den „Luftfahrtmensch“ – ein „Urgestein der Luftfahrtbehörde“. Weil er so viel weiß über diesen Bereich. In den letzten Wochen seiner Karriere blickt Klaus Wernicke bei einer Führung durch den Flughafen BER noch einmal zurück auf Jahrzehnte der Luftfahrt in Brandenburg und Berlin.

Straßenwärterin Sandy Decker sitzt im LKW
© LS / Sandy Decker

„Straßenwärterin aus Leidenschaft“

In Brandenburg kümmern sich die Straßenwärt:innen um 8.700 Kilometer Bundes- und Landstraßen – das ist mehr als die Strecke von Potsdam nach Neu Delhi in Indien. Eine von ihnen ist Sandy Decker. Obwohl in Orange gekleidet, wird ihre Arbeit nicht immer gesehen.

Straßenwärterin Sandy Decker sitzt im LKW
© LS / Sandy Decker

„Straßenwärterin aus Leidenschaft“

In Brandenburg kümmern sich die Straßenwärt:innen um 8.700 Kilometer Bundes- und Landstraßen – das ist mehr als die Strecke von Potsdam nach Neu Delhi in Indien. Eine von ihnen ist Sandy Decker. Obwohl in Orange gekleidet, wird ihre Arbeit nicht immer gesehen.

Lisa Dippl vor einem Gebäude mit der Aufschrift "The future is Europe"
© MIL

„Das Ohr des MIL in der EU“

Mit 2,5 Millionen Einwohnern ist Brandenburg innerhalb der EU eine kleine Region. Umso wichtiger, dass Brandenburg Augen und Ohren in Brüssel hat und sich mit seinen Anliegen Gehör verschaffen kann. Darum kümmert sich Landesvertretung – und Lisa Dippl ist für das MIL vor Ort und gewährt Einblicke in ihre Arbeit. 

Lisa Dippl vor einem Gebäude mit der Aufschrift "The future is Europe"
© MIL

„Das Ohr des MIL in der EU“

Mit 2,5 Millionen Einwohnern ist Brandenburg innerhalb der EU eine kleine Region. Umso wichtiger, dass Brandenburg Augen und Ohren in Brüssel hat und sich mit seinen Anliegen Gehör verschaffen kann. Darum kümmert sich Landesvertretung – und Lisa Dippl ist für das MIL vor Ort und gewährt Einblicke in ihre Arbeit.