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Fahrradverkehr im Land Brandenburg

Radfahrer, die auf einem Radweg Fahren.
© picture alliance/Lino Mirgeler

Wie kein anderes Verkehrsmittel leistet das Fahrrad einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung des Klimawandels, zur Gesundheitsförderung, zur Reduktion von Lärm, Emissionen oder Flächenverbrauch sowie zu gesellschaftlicher Teilhabe über alle Altersgruppen hinweg.

Das Fahrrad ist gleichermaßen beliebt für Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität ermöglichen zudem neue Reichweiten und machen das Fahrrad auch für längere Alltagswege und neue Zielgruppen immer attraktiver. Radverkehr trägt zudem dazu bei, sowohl die Lebensqualität in städtischen Räume zu steigern, als auch Wirtschaftskraft in ländlichen oder strukturschwachen Landesteilen zu stärken.

Brandenburg ist bereits heute ein Fahrradland und bietet günstige Voraussetzungen für eine Steigerung des Radverkehrsanteils sowohl im Alltags- als auch im Ausflugsverkehr. Um diese umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Form der Mobilität in allen Landesteilen zusichern und neue Potenziale zu erschließen, setzt sich die Landesregierung für eine Stärkung des Radverkehrs in Brandenburg sowie eine optimale Integration des Fahrrads in ein Mobilitätssystem der Zukunft ein.

Radfahrer, die auf einem Radweg Fahren.
© picture alliance/Lino Mirgeler

Wie kein anderes Verkehrsmittel leistet das Fahrrad einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung des Klimawandels, zur Gesundheitsförderung, zur Reduktion von Lärm, Emissionen oder Flächenverbrauch sowie zu gesellschaftlicher Teilhabe über alle Altersgruppen hinweg.

Das Fahrrad ist gleichermaßen beliebt für Wege zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität ermöglichen zudem neue Reichweiten und machen das Fahrrad auch für längere Alltagswege und neue Zielgruppen immer attraktiver. Radverkehr trägt zudem dazu bei, sowohl die Lebensqualität in städtischen Räume zu steigern, als auch Wirtschaftskraft in ländlichen oder strukturschwachen Landesteilen zu stärken.

Brandenburg ist bereits heute ein Fahrradland und bietet günstige Voraussetzungen für eine Steigerung des Radverkehrsanteils sowohl im Alltags- als auch im Ausflugsverkehr. Um diese umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Form der Mobilität in allen Landesteilen zusichern und neue Potenziale zu erschließen, setzt sich die Landesregierung für eine Stärkung des Radverkehrs in Brandenburg sowie eine optimale Integration des Fahrrads in ein Mobilitätssystem der Zukunft ein.


Schwerpunktthemen des MIL

AG Fahrradfreundliche Kommunen

Die AG Fahrradfreundliche Kommunen fördert in Brandenburg den Radverkehr in den Landkreisen, Städten und Gemeinden. Das MIL unterstützt dabei. Weiterlesen ...

Informationen für Kommunen

Kommunen können beim Ausbau von Radinfrastrukturen von verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten und Förderprogrammen profitieren. Weiterlesen ...

Radinfrastruktur

Das Land Brandenburg möchte mit dem Bau von Radwegen an Bundes- und Landesstraßen das Radfahren sicherer und attraktiver machen. Weiterlesen ...


Radverkehrsstrategie

Ziel der Radverkehrsstrategie ist eine umweltverträgliche, gesunde und sichere Bedienung der Mobilitätsbedürfnisse in städtischen und ländlichen Räumen. Weiterlesen ...

Aktuelles zum Thema Radverkehr

· Presseinformation

Neue Radstätte zur Fahrradsaison fertiggestellt

In Bad Belzig wurde eine weitere Radstätte im Zuge des Radweges Deutsche Einheit (RDE) eröffnet. Sie ist nach Borkheide die zweite auf der 90 Kilometer langen Strecke durch das Land Brandenburg.

· News

Das Ohr des MIL in der EU

Mit 2,5 Millionen Einwohnern ist Brandenburg innerhalb der EU eine kleine Region. Umso wichtiger, dass Brandenburg Augen und Ohren in Brüssel hat und sich mit seinen Anliegen Gehör verschaffen kann. Darum kümmert sich Landesvertretung – und Lisa Dippl ist für das MIL vor Ort und gewährt Einblicke in ihre Arbeit.

· Presseinformation

Brandenburg erhält 30 Millionen Euro Bundesmittel für Radverkehrsprogramm „Stadt und Land“

Aus dem neuen „Sonderprogramm Stadt und Land“ des Bundes stehen Brandenburg nun rund 30 Millionen Euro bis Ende 2023 zur Verfügung. Die Fördergelder sollen in kommunale Projekte für den Ausbau der Radinfrastruktur fließen und können ab sofort beantragt werden.


Kontakt

Ansprechpartner:
Vorname:
Carina
Nachname:
Hellbusch
Position:
Radverkehrsbeauftragte des Landes Brandenburg
E-Mail:
carina.hellbusch@­mil.brandenburg.de
Telefon:
0331 866-8247