Pressemitteilungen des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung

Baustart für Radweg zwischen Strausberg und Gielsdorf

Am kommenden Montag beginnen die Bauarbeiten für den Bau des Radweges zwischen Gielsdorf und Strausberg im Zuge der Landestraße L 23. Die Europäische Union stellt hierfür aus dem Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund 560.000 Euro zur Verfügung, knapp 160.000 Euro steuert das Land bei. Die Gesamtbaukosten betragen knapp 720.000 Euro.

„Die Stadt der Zukunft ist eine Stadt für alle“ – Woidke und Schneider beim 3. Brandenburger Stadtentwicklungstag

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Infrastrukturministerin Kathrin Schneider haben die Brandenburger Städte ermuntert, gemeinsam mit dem Land Wachstumschancen zu ergreifen und Zukunftsvisionen zu entwickeln. „Wir sind gemeinsam gefordert, Städte der Zukunft und damit Städte für alle zu bauen“, betonten Woidke und Schneider heute beim 3. Brandenburger Stadtentwicklungstag in Potsdam.

Gefördertes Neubauvorhaben im Bornstedter Feld

Das zweite Richtfest innerhalb von zwei Monaten hat die ProPotsdam heute zusammen mit Baustaatssekretärin Ines Jesse und dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs in der Georg-Hermann-Allee im Bornstedter Feld gefeiert. Nach Plänen von Müller Reimann Architekten entstehen im Norden der Landeshauptstadt 165 Wohnungen sowie zwei Gewerbeeinheiten. Das Neubauvorhaben wurde vom Land Brandenburg mit einem Darlehen in Höhe von etwa 15 Millionen Euro sowie mit einem Zuschuss von knapp 3,7 Millionen Euro gefördert.

Pendelzug verbessert Verbindung Cottbus - Lübben

Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat in Vetschau das Konzept für den neuen Pendelzug zwischen Lübben und Cottbus vorgestellt. Bei einer Runde mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen und Landkreise entlang der Bahnlinie erläuterte Ministerin Schneider, dass die Züge alle zwei Stunden in der Zeit zwischen 8 und 22 Uhr verkehren sollen.

Die Mittel für den Straßenbau steigen auf 482 Millionen Euro

153 Projekte stehen in diesem Jahr auf der Liste, darunter viele neue Baustellen, aber auch Projekte, mit denen in den vergangenen Jahren begonnen wurde. (2017: 157 Projekte) Dabei geht es um größere Autobahnvorhaben, die Erneuerung von Deckschichten an Bundes- und Landesstraßen, den Neubau von Radwegen und die Instandsetzung von Brücken. Insgesamt verfügt der Landesbetrieb Straßenwesen in diesem Jahr über ein Budget von 482 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel für Planung, Investitionen und den Straßenbetrieb. (2017: 450 Millionen Euro).

Verkehrsunfallbilanz 2017 - Steigende Unfallzahlen fordern Anstrengung aller

Die Zahl der tödlichen Unfälle auf Brandenburgs Straßen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Die Polizei registrierte 148 Verkehrstote. Das waren gut 22 Prozent bzw. 27 Verkehrstote mehr als 2016. In Brandenburg ereigneten sich im Jahr 2017 insgesamt 85.370 Verkehrsunfälle (2016: 82.612), bei denen 11.355 (11.326) Menschen verletzt wurden.

4. Tag der Städtebauförderung am 5. Mai 2018

Am 5. Mai findet bereits zum vierten Mal der Tag der Städtebauförderung im gesamten Bundesgebiet statt. Bauministerin Kathrin Schneider ruft die brandenburgischen Städte dazu auf, sich auch in diesem Jahr mit Aktionen zu beteiligen. Eine Anmeldung zur Teilnahme ist bis zum 31. März 2018 möglich.

Jahresauftakt der Schutz(B)engel: Die Kampagnenbotschafter besuchen das Familienfest in Erkner

Am kommenden Samstag (10. März) besuchen die Schutzengel und Schutzbengel der Brandenburger Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ das Familienfest in Erkner. Mit ihrer Aktion wollen sie insbesondere die jungen Besucherinnen und Besucher auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen.

Veränderte Sperrbereichsgrenze um die Insel im Senftenberger See

Die Schifffahrtsbehörde im Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) informiert über einen geänderten Sperrbereich um die Insel im Senftenberger See für das Jahr 2018.

Infrastrukturprojekt „i2030“: Planungen starten

Die Planungen im Rahmen des Projektes „Infrastruktur des Schienenverkehrs in Berlin und Brandenburg – i2030“ beginnen. Die Länder Berlin und Brandenburg werden dafür in diesem Jahr voraussichtlich insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung stellen. Damit werden die umfangreichen Prüf- und Planungsprozesse in den acht Korridoren finanziert, die im Projekt i2030 definiert sind. Projektgruppen sollen die Maßnahmen und Varianten zur Ertüchtigung und zum Ausbau der Eisenbahninfrastruktur analysieren.