Landesnahverkehrsplan (LNVP)

Der neue LNVP 2018 – mehr Züge, neue Linien, bessere Infrastruktur

Das ÖPNV-Gesetz des Landes sieht vor, dass alle fünf Jahre der Landesnahverkehrsplan (LNVP) für den Schienenpersonennahverkehr fortgeschrieben wird.
Der Entwurf dafür wurde in mehreren Veranstaltungen "Regionaldialoge vor Ort" in allen Teilen des Landes zur Diskussion gestellt. Anschließend wurde ein Beteiligungsverfahren durchgeführt, bei dem die Aufgabenträger des kommunalen ÖPNV, die Verbände, die Kommunen, die Verkehrsunternehmen und die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit hatten, in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 8. Dezember 2017 dazu Stellung zu nehmen.

Das ÖPNV-Gesetz des Landes sieht vor, dass alle fünf Jahre der Landesnahverkehrsplan (LNVP) für den Schienenpersonennahverkehr fortgeschrieben wird.
Der Entwurf dafür wurde in mehreren Veranstaltungen "Regionaldialoge vor Ort" in allen Teilen des Landes zur Diskussion gestellt. Anschließend wurde ein Beteiligungsverfahren durchgeführt, bei dem die Aufgabenträger des kommunalen ÖPNV, die Verbände, die Kommunen, die Verkehrsunternehmen und die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit hatten, in der Zeit vom 23. Oktober bis zum 8. Dezember 2017 dazu Stellung zu nehmen.

Der überarbeitete und vom Kabinett gebilligte LNVP 2018 liegt vor

Der neue Landesnahverkehrsplan orientiert sich an den Zielen der Mobilitätsstrategie i2030 und der Landesentwicklungsplanung. Er korrespondiert mit dem am 26. Februar 2019 beschlossenen Berliner Nahverkehrsplan. Mit konkreten Bedienkonzepten für die kommenden Fahrplanjahre wird das Angebot für die Fahrgäste kontinuierlich verbessert.

Die langfristigen Infrastrukturprojekte werden mit dem Projekt i2030 auf den Weg gebracht, um die Trassenkapazitäten im Regionalverkehr zu erhöhen und die erforderlichen S-Bahn-Erweiterungen umzusetzen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung, damit der Angebotsaufwuchs ermöglicht werden kann. Für die Fahrpläne werden darüber hinaus neue Bedienkonzepte entwickelt, die bessere Anschlüsse gewährleisten sollen.

Der neue Landesnahverkehrsplan orientiert sich an den Zielen der Mobilitätsstrategie i2030 und der Landesentwicklungsplanung. Er korrespondiert mit dem am 26. Februar 2019 beschlossenen Berliner Nahverkehrsplan. Mit konkreten Bedienkonzepten für die kommenden Fahrplanjahre wird das Angebot für die Fahrgäste kontinuierlich verbessert.

Die langfristigen Infrastrukturprojekte werden mit dem Projekt i2030 auf den Weg gebracht, um die Trassenkapazitäten im Regionalverkehr zu erhöhen und die erforderlichen S-Bahn-Erweiterungen umzusetzen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung, damit der Angebotsaufwuchs ermöglicht werden kann. Für die Fahrpläne werden darüber hinaus neue Bedienkonzepte entwickelt, die bessere Anschlüsse gewährleisten sollen.

Ein gutes Vorbild für das Zusammenspiel von Bahn und Bus: Der PlusBus

Der Landesnahverkehrsplan dient auch den kommunalen Aufgabenträgern des übrigen ÖPNV als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- beziehungsweise Nahverkehrsplanungen.

Die Erarbeitung des Landesnahverkehrsplans erfolgte auf der Grundlage der Korridoruntersuchung der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB). Sie wurde von den Ländern Berlin und Brandenburg beauftragt. Erhoben und ausgewertet wurden Daten zur Nachfrageentwicklung unter Zugrundelegung strukturbezogener Prognosedaten (unter anderem Bevölkerungsentwicklung, Pendlerentwicklung, Verkehrsmittelwahl, Einzelhandels-, Hochschul- und touristische Standorte) auf den Korridoren des Öffentlichen Personennahverkehrs/Schienenpersonennahverkehrs (ÖPNV/SPNV) im Berliner Umland und dem weiteren Metropolenraum.

Aus dieser Analyse wurden Handlungsfelder und prioritäre Empfehlungen entwickelt. Die Ergebnisse des "ÖPNV-Konzept 2030" können über die Internetseite des VBB eingesehen werden.

Der Landesnahverkehrsplan dient auch den kommunalen Aufgabenträgern des übrigen ÖPNV als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- beziehungsweise Nahverkehrsplanungen.

Die Erarbeitung des Landesnahverkehrsplans erfolgte auf der Grundlage der Korridoruntersuchung der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB). Sie wurde von den Ländern Berlin und Brandenburg beauftragt. Erhoben und ausgewertet wurden Daten zur Nachfrageentwicklung unter Zugrundelegung strukturbezogener Prognosedaten (unter anderem Bevölkerungsentwicklung, Pendlerentwicklung, Verkehrsmittelwahl, Einzelhandels-, Hochschul- und touristische Standorte) auf den Korridoren des Öffentlichen Personennahverkehrs/Schienenpersonennahverkehrs (ÖPNV/SPNV) im Berliner Umland und dem weiteren Metropolenraum.

Aus dieser Analyse wurden Handlungsfelder und prioritäre Empfehlungen entwickelt. Die Ergebnisse des "ÖPNV-Konzept 2030" können über die Internetseite des VBB eingesehen werden.


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