Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg

Die Hauptstadtregion stärken

Seit 1996 betreiben die Länder Berlin und Brandenburg Raumordnung und Landesplanung gemeinsam in einer Landesplanungsbehörde. Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung (GL) nimmt die Aufgaben der für Raumordnung zuständigen obersten Behörden beider Länder wahr. Sie ist zugleich Teil der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin wie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Bei der Aufstellung von gemeinsamen Raumordnungsplänen werden unterschiedliche Raumnutzungsansprüche abgewogen und so Grundlagen für eine nachhaltige Raumentwicklung in allen Teilräumen der Hauptstadtregion geschaffen. Durch gemeinsame Struktur- und Entwicklungskonzepte unterstützt die GL kommunale Akteure bei der Umsetzung ihrer Planungsabsichten.

Seit 1996 betreiben die Länder Berlin und Brandenburg Raumordnung und Landesplanung gemeinsam in einer Landesplanungsbehörde. Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung (GL) nimmt die Aufgaben der für Raumordnung zuständigen obersten Behörden beider Länder wahr. Sie ist zugleich Teil der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin wie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Bei der Aufstellung von gemeinsamen Raumordnungsplänen werden unterschiedliche Raumnutzungsansprüche abgewogen und so Grundlagen für eine nachhaltige Raumentwicklung in allen Teilräumen der Hauptstadtregion geschaffen. Durch gemeinsame Struktur- und Entwicklungskonzepte unterstützt die GL kommunale Akteure bei der Umsetzung ihrer Planungsabsichten.

Aktuelle Mitteilungen

19.06.2019

Neue Perspektiven für Industriekultur in der Lausitz

Das Projekt "Infrastrukturimpulse für Industriekulturstandorte im Lausitzer Seenland" (INKULA) stellt heute seine Arbeitsergebnisse vor und lädt zur Diskussion darüber ein. Der Verein IBA Studierhaus Lausitzer Seenland hat gemeinsam mit den Partnerkommunen der Landkreise Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz sechs Standorte der Industriekultur untersucht und Konzepte für deren tragfähige Weiterentwicklung erstellt. Weiterlesen ...

16.04.2019

Autarkes Haus schwimmt auf Bergheider See

Infrastrukturstaatssekretärin Ines Jesse hat anlässlich der Einweihung des Autartec-Hauses des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme Dresden am Nordufer des Bergheider Sees die innovative Forschungslandschaft in der Lausitz gelobt. Das Projekt wurde mit rund 14 Millionen Euro vom Bund gefördert. Das Land unterstützt seit 2015 die Entwicklung der touristischen Infrastruktur sowie die Errichtung der Steganlage am Bergheider See aus Mitteln des Verwaltungsabkommens zur Braunkohlesanierung mit bisher rund 5,6 Millionen Euro. Weiterlesen ...

11.04.2019

Schneider begrüßt Urteil des Oberverwaltungsgerichts zum Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hat eine Normenkontrollklage von 16 brandenburgischen Gemeinden zurückgewiesen. Die Richter hatten insbesondere die zentralörtliche Gliederung, die raumordnerische Steuerung der Siedlungsentwicklung, des großflächigen Einzelhandels und des Freiraumverbundes des derzeit gültigen Landesentwicklungsplans Berlin-Brandenburg (LEP BB) geprüft. Weiterlesen ...


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