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Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (INSEK)

Bunte Hausfassaden im Stadtbild
© MIL / Fink

Die brandenburgischen Städte unterscheiden sich in ihrer wirtschaftlichen und demographischen Entwicklungsdynamik vor allem aufgrund ihrer Lage und Verkehrsanbindung. Um die Städte des Landes für kommende Generationen zukunftsfähig zu gestalten, ist eine integrierte Stadtentwicklungspolitik wichtig.

Integrierte Stadtentwicklung heißt, verschiedene Belange und Fachthemen der Stadtentwicklung zusammen zu betrachten und miteinander zu verknüpfen. Aktuelle und künftige Herausforderungen der Stadtentwicklung erfordern dabei ein zielgerichtetes und gemeinsames Handeln von Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (INSEK) haben sich hierbei als informelle, strategische Planungsinstrumente für die nachhaltige Weiterentwicklung von Städten und Gemeinden bewährt.

Mittlerweise verfügen rund 80 Kommunen im Land Brandenburg über ein INSEK. In diesem werden fachübergreifende Ziele und Strategien, als auch zentrale Vorhaben für die künftige Stadtentwicklung formuliert. Es wird zudem eine Umsetzungsstrategie aufgezeigt, die auch Festlegungen zu Prioritätensetzungen, Organisationsstrukturen und Methoden der Erfolgskontrolle umfasst.

Das INSEK hat zudem eine herausgehobene Bedeutung als Mittel zur Verständigung zwischen Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft eingenommen. Die im INSEK formulierte Zukunftsvision stellt die zentrale Grundlage für das Handeln der Stadtpolitik und Stadtverwaltung dar. Zudem muss das INSEK von der Mehrheit der Stadtbevölkerung, lokaler Unternehmen und Institutionen mitgetragen werden.

Das Vorliegen eines aussagekräftigen und schlüssigen INSEK ist zudem wichtige Grundlage für die Inanspruchnahme von Fördermitteln, insbesondere des Bundes und des Landes Brandenburg. Die Bestimmungen der Städtebau- und Wohnraumförderung des MIL nehmen Bezug auf Integrierte Stadtentwicklungskonzepte als Fördergrundlage.

Bunte Hausfassaden im Stadtbild
© MIL / Fink

Die brandenburgischen Städte unterscheiden sich in ihrer wirtschaftlichen und demographischen Entwicklungsdynamik vor allem aufgrund ihrer Lage und Verkehrsanbindung. Um die Städte des Landes für kommende Generationen zukunftsfähig zu gestalten, ist eine integrierte Stadtentwicklungspolitik wichtig.

Integrierte Stadtentwicklung heißt, verschiedene Belange und Fachthemen der Stadtentwicklung zusammen zu betrachten und miteinander zu verknüpfen. Aktuelle und künftige Herausforderungen der Stadtentwicklung erfordern dabei ein zielgerichtetes und gemeinsames Handeln von Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (INSEK) haben sich hierbei als informelle, strategische Planungsinstrumente für die nachhaltige Weiterentwicklung von Städten und Gemeinden bewährt.

Mittlerweise verfügen rund 80 Kommunen im Land Brandenburg über ein INSEK. In diesem werden fachübergreifende Ziele und Strategien, als auch zentrale Vorhaben für die künftige Stadtentwicklung formuliert. Es wird zudem eine Umsetzungsstrategie aufgezeigt, die auch Festlegungen zu Prioritätensetzungen, Organisationsstrukturen und Methoden der Erfolgskontrolle umfasst.

Das INSEK hat zudem eine herausgehobene Bedeutung als Mittel zur Verständigung zwischen Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft eingenommen. Die im INSEK formulierte Zukunftsvision stellt die zentrale Grundlage für das Handeln der Stadtpolitik und Stadtverwaltung dar. Zudem muss das INSEK von der Mehrheit der Stadtbevölkerung, lokaler Unternehmen und Institutionen mitgetragen werden.

Das Vorliegen eines aussagekräftigen und schlüssigen INSEK ist zudem wichtige Grundlage für die Inanspruchnahme von Fördermitteln, insbesondere des Bundes und des Landes Brandenburg. Die Bestimmungen der Städtebau- und Wohnraumförderung des MIL nehmen Bezug auf Integrierte Stadtentwicklungskonzepte als Fördergrundlage.