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Flächen- und Baulandentwicklung

Wohnblock-Baustelle mit zwei Kränen
© MIL / Stricker

Geordnete Stadtentwicklung ist nur möglich, wenn Kommunalpolitik, Verwaltung und auch die privaten Beteiligten die vorhandenen Nutzungen und Entwicklungsreserven kennen und bewertet haben. Nur dann können im Rahmen von Planungen und Bauvorhaben Richtungsentscheidungen getroffen werden.

Im Rahmen ihrer garantierten Selbstverantwortung haben Städte und Gemeinden großen Einfluss darauf, welche Flächen für Bauland und welche als Freiraum gesichert und beplant werden. Die kommunale Seite steuert auch, wieviel und nach welchen rechtlichen Regeln Bauland entwickelt wird.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) unterstützt die Kommunen bei der Entwicklung passgenauer Strategien der Baulandentwicklung im Rahmen von Leitfäden und Pilotprojekten.

Wohnblock-Baustelle mit zwei Kränen
© MIL / Stricker

Geordnete Stadtentwicklung ist nur möglich, wenn Kommunalpolitik, Verwaltung und auch die privaten Beteiligten die vorhandenen Nutzungen und Entwicklungsreserven kennen und bewertet haben. Nur dann können im Rahmen von Planungen und Bauvorhaben Richtungsentscheidungen getroffen werden.

Im Rahmen ihrer garantierten Selbstverantwortung haben Städte und Gemeinden großen Einfluss darauf, welche Flächen für Bauland und welche als Freiraum gesichert und beplant werden. Die kommunale Seite steuert auch, wieviel und nach welchen rechtlichen Regeln Bauland entwickelt wird.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) unterstützt die Kommunen bei der Entwicklung passgenauer Strategien der Baulandentwicklung im Rahmen von Leitfäden und Pilotprojekten.

Leitfaden "Kommunale Flächenpools"

Stadtentwicklung und Naturschutz besser miteinander verknüpfen: Der Leitfaden "Kommunale Flächenpools" enthält sowohl Handlungsempfehlungen als auch Praxisbeispiele und Erfahrungen mit Flächenpools und möchte Städte und Gemeinden dazu anregen, mit ihnen zu arbeiten.

Die Grundidee der Flächenpools ist einfach: Durch Stadtumbau entstehen in Städten immer wieder Brachen und Freiräume, für die häufig eine Nutzung fehlt. Eine sinnvolle Perspektive für die Freiraumentwicklung in solchen Stadtbereichen ist die Durchführung naturschutzrechtlicher Ausgleichs- und Ersatzmaßmaßnahmen. Nötig werden diese, weil gleichzeitig weiter Landschaftsverbrauch durch Außenentwicklung stattfindet.

Mehr Naturschutz in der Stadt ist zudem für die Kommunalhaushalte deutlich günstiger als eine komplette Finanzierung von klassischen Parkanlagen über Eigenmittel oder befristete Förderprogramme. Kommunale Flächenpools sind auf lange Sicht das geeignete Instrument, um für die Städte Ausgleichsmaßnahmen zu organisieren und umzusetzen, in enger Abstimmung mit der geplanten örtlichen Freiraumentwicklung.

Stadtentwicklung und Naturschutz besser miteinander verknüpfen: Der Leitfaden "Kommunale Flächenpools" enthält sowohl Handlungsempfehlungen als auch Praxisbeispiele und Erfahrungen mit Flächenpools und möchte Städte und Gemeinden dazu anregen, mit ihnen zu arbeiten.

Die Grundidee der Flächenpools ist einfach: Durch Stadtumbau entstehen in Städten immer wieder Brachen und Freiräume, für die häufig eine Nutzung fehlt. Eine sinnvolle Perspektive für die Freiraumentwicklung in solchen Stadtbereichen ist die Durchführung naturschutzrechtlicher Ausgleichs- und Ersatzmaßmaßnahmen. Nötig werden diese, weil gleichzeitig weiter Landschaftsverbrauch durch Außenentwicklung stattfindet.

Mehr Naturschutz in der Stadt ist zudem für die Kommunalhaushalte deutlich günstiger als eine komplette Finanzierung von klassischen Parkanlagen über Eigenmittel oder befristete Förderprogramme. Kommunale Flächenpools sind auf lange Sicht das geeignete Instrument, um für die Städte Ausgleichsmaßnahmen zu organisieren und umzusetzen, in enger Abstimmung mit der geplanten örtlichen Freiraumentwicklung.