Aufbau und Ablauf des Wettbewerbsverfahrens

Hauptabgabetermin (Abgabetermin 2) für die Wettbewerbsbeiträge war der 31. Oktober 2015. Für Kooperationen mit einem qualifizierten, konzeptionellen Vorlauf, die in der Lage waren, bereits schneller einen qualifizierten Wettbewerbsbeitrag vorzulegen, wurde zusätzlich zum Hauptabgabetermin ein Zwischenabgabetermin (Abgabetermin 1) zum 15. Juni 2015 festgelegt. Es wurden maximal 25 von Hundert der für den Wettbewerb zur Verfügung stehenden EU-Mittel im Rahmen dieses "schnellen Wegs" vergeben. Auch diese Wettbewerbsbeiträge durchliefen beschriebene Auswahlverfahren und mussten die genannten inhaltlichen und formalen Anforderungen vollständig erfüllen. Wegen der Einschränkungen zum Abgabetermin 1 wurde die erneute Vorlage eines Wettbewerbsbeitrags zum Abgabetermin 2 freigestellt. Aus den Erfahrungen des Schnellläuferverfahrens wurden allgemeine Überarbeitungshinweise formuliert und veröffentlicht. Die Auswahl der Wettbewerbsbeiträge fand am 22. und 23. September 2015 (Schnellläufer-Verfahren) und am 17. und 18. März 2016 (Hauptverfahren) statt.

  • Datum der Auslobung: 14. Januar 2015
  • Abgabetermin 1: 15. Juni 2015
  • Jurysitzung zu Einreichungen zum Abgabetermin 1: 22./23. September 2015
  • Abgabetermin 2: 31. Oktober 2015
  • Beginn Bewilligungsverfahren: 4. Quartal 2015
  • Jurysitzung zu Einreichungen zum Abgabetermin 2: 17./18. März 2016
  • Ende des Umsetzungszeitraums der Projekte: 31. Dezember 202

Hauptabgabetermin (Abgabetermin 2) für die Wettbewerbsbeiträge war der 31. Oktober 2015. Für Kooperationen mit einem qualifizierten, konzeptionellen Vorlauf, die in der Lage waren, bereits schneller einen qualifizierten Wettbewerbsbeitrag vorzulegen, wurde zusätzlich zum Hauptabgabetermin ein Zwischenabgabetermin (Abgabetermin 1) zum 15. Juni 2015 festgelegt. Es wurden maximal 25 von Hundert der für den Wettbewerb zur Verfügung stehenden EU-Mittel im Rahmen dieses "schnellen Wegs" vergeben. Auch diese Wettbewerbsbeiträge durchliefen beschriebene Auswahlverfahren und mussten die genannten inhaltlichen und formalen Anforderungen vollständig erfüllen. Wegen der Einschränkungen zum Abgabetermin 1 wurde die erneute Vorlage eines Wettbewerbsbeitrags zum Abgabetermin 2 freigestellt. Aus den Erfahrungen des Schnellläuferverfahrens wurden allgemeine Überarbeitungshinweise formuliert und veröffentlicht. Die Auswahl der Wettbewerbsbeiträge fand am 22. und 23. September 2015 (Schnellläufer-Verfahren) und am 17. und 18. März 2016 (Hauptverfahren) statt.

  • Datum der Auslobung: 14. Januar 2015
  • Abgabetermin 1: 15. Juni 2015
  • Jurysitzung zu Einreichungen zum Abgabetermin 1: 22./23. September 2015
  • Abgabetermin 2: 31. Oktober 2015
  • Beginn Bewilligungsverfahren: 4. Quartal 2015
  • Jurysitzung zu Einreichungen zum Abgabetermin 2: 17./18. März 2016
  • Ende des Umsetzungszeitraums der Projekte: 31. Dezember 202

Rückfragekolloquien

Im Rahmen von drei Informationsveranstaltungen in Potsdam, Eberswalde und Cottbus im Frühjahr 2015 wurden insgesamt rund 350 Teilnehmende über den SUW und insbesondere über die Fördertatbestände der drei ESI-Fonds informiert. Bei Rückfragekolloquien am 6. und 7. Mai 2015 hatten potenzielle Wettbewerbsteilnehmende die Möglichkeit, eine Rückmeldung zu eingereichten Projektskizzen zu erhalten. Zum Themenfeld Energie fanden im April 2015 vier regionale thematische Workshops in den Städten Cottbus, Potsdam, Prenzlau und Wittstock/Dosse statt, um dieses Thema vertiefend zu betrachten.

Im Rahmen von drei Informationsveranstaltungen in Potsdam, Eberswalde und Cottbus im Frühjahr 2015 wurden insgesamt rund 350 Teilnehmende über den SUW und insbesondere über die Fördertatbestände der drei ESI-Fonds informiert. Bei Rückfragekolloquien am 6. und 7. Mai 2015 hatten potenzielle Wettbewerbsteilnehmende die Möglichkeit, eine Rückmeldung zu eingereichten Projektskizzen zu erhalten. Zum Themenfeld Energie fanden im April 2015 vier regionale thematische Workshops in den Städten Cottbus, Potsdam, Prenzlau und Wittstock/Dosse statt, um dieses Thema vertiefend zu betrachten.

Wettbewerbsprüfung

Die Wettbewerbsbeiträge wurden auf der Basis eines Prüfkriterienkatalogs zunächst einer formalen und inhaltlichen Vorprüfung unterzogen. Die Strategien mit den dazugehörigen Maßnahmen und Projekten wurden anschließend von einer Jury beurteilt und ausgewählt, an der neben den fachlich beteiligten Landesministerien die Verwaltungsbehörden für den EFRE, ELER und ESF beteiligt waren. Die überzeugendsten Wettbewerbsbeiträge qualifizierten sich für eine mögliche Förderung. Ein Anspruch auf Förderung ergibt sich aus der erfolgreichen Wettbewerbsteilnahme jedoch noch nicht: Die Anträge auf Zuwendungen für Projekte sind bei den für die Fonds zuständigen Bewilligungsstellen einzureichen. Die Förderung einzelner Projekte erfolgt im Rahmen bestehender Richtlinien und Förderprogramme nach den fondsspezifischen Regelungen unter Berücksichtigung der entsprechenden Verwaltungs‐ und Kontrollsysteme und der Verfügbarkeit der jeweiligen EU‐Fondsmittel (Haushaltsvorbehalt).

Die Wettbewerbsbeiträge wurden auf der Basis eines Prüfkriterienkatalogs zunächst einer formalen und inhaltlichen Vorprüfung unterzogen. Die Strategien mit den dazugehörigen Maßnahmen und Projekten wurden anschließend von einer Jury beurteilt und ausgewählt, an der neben den fachlich beteiligten Landesministerien die Verwaltungsbehörden für den EFRE, ELER und ESF beteiligt waren. Die überzeugendsten Wettbewerbsbeiträge qualifizierten sich für eine mögliche Förderung. Ein Anspruch auf Förderung ergibt sich aus der erfolgreichen Wettbewerbsteilnahme jedoch noch nicht: Die Anträge auf Zuwendungen für Projekte sind bei den für die Fonds zuständigen Bewilligungsstellen einzureichen. Die Förderung einzelner Projekte erfolgt im Rahmen bestehender Richtlinien und Förderprogramme nach den fondsspezifischen Regelungen unter Berücksichtigung der entsprechenden Verwaltungs‐ und Kontrollsysteme und der Verfügbarkeit der jeweiligen EU‐Fondsmittel (Haushaltsvorbehalt).

Beurteilung der Wettbewerbsbeiträge

Aus den Zielen und Inhalten des Wettbewerbs ergaben sich die Kriterien, nach denen die Wettbewerbsbeiträge beurteilt wurden. Diese waren  in erster Linie:

  • Problemadäquate Auswahl der genannten Themenfelder
  • Nachweis des Beitrags zu den Haupt- und Querschnittszielen 
  • Integrierende Wirkung der sektoralen sowie raumübergreifenden Kooperation
  • Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit des Aufbaus und der Ziele der Strategie
  • Ableitung der Maßnahmen und Projekte inklusive Klassifizierung aus den Zielen der Strategie
  • Nachvollziehbarkeit und Realisierungsmöglichkeit der Maßnahmen und Projekte
  • Qualität und Tragfähigkeit des Kooperationsverbunds
  • Plausibilität der Finanzierung

Aus den Zielen und Inhalten des Wettbewerbs ergaben sich die Kriterien, nach denen die Wettbewerbsbeiträge beurteilt wurden. Diese waren  in erster Linie:

  • Problemadäquate Auswahl der genannten Themenfelder
  • Nachweis des Beitrags zu den Haupt- und Querschnittszielen 
  • Integrierende Wirkung der sektoralen sowie raumübergreifenden Kooperation
  • Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit des Aufbaus und der Ziele der Strategie
  • Ableitung der Maßnahmen und Projekte inklusive Klassifizierung aus den Zielen der Strategie
  • Nachvollziehbarkeit und Realisierungsmöglichkeit der Maßnahmen und Projekte
  • Qualität und Tragfähigkeit des Kooperationsverbunds
  • Plausibilität der Finanzierung

Wettbewerbsbetreuung

Der Wettbewerb wurde von dem Planungsbüro die raumplaner und dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. inhaltlich und organisatorisch betreut.

Der Wettbewerb wurde von dem Planungsbüro die raumplaner und dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. inhaltlich und organisatorisch betreut.


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