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Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg

Die Hauptstadtregion stärken

Seit 1996 betreiben die Länder Berlin und Brandenburg Raumordnung und Landesplanung gemeinsam in einer Landesplanungsbehörde. Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung (GL) nimmt die Aufgaben der für Raumordnung zuständigen obersten Behörden beider Länder wahr. Sie ist zugleich Teil der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin wie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Bei der Aufstellung von gemeinsamen Raumordnungsplänen werden unterschiedliche Raumnutzungsansprüche abgewogen und so Grundlagen für eine nachhaltige Raumentwicklung in allen Teilräumen der Hauptstadtregion geschaffen. Durch gemeinsame Struktur- und Entwicklungskonzepte unterstützt die GL kommunale Akteure bei der Umsetzung ihrer Planungsabsichten.

Seit 1996 betreiben die Länder Berlin und Brandenburg Raumordnung und Landesplanung gemeinsam in einer Landesplanungsbehörde. Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung (GL) nimmt die Aufgaben der für Raumordnung zuständigen obersten Behörden beider Länder wahr. Sie ist zugleich Teil der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin wie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Bei der Aufstellung von gemeinsamen Raumordnungsplänen werden unterschiedliche Raumnutzungsansprüche abgewogen und so Grundlagen für eine nachhaltige Raumentwicklung in allen Teilräumen der Hauptstadtregion geschaffen. Durch gemeinsame Struktur- und Entwicklungskonzepte unterstützt die GL kommunale Akteure bei der Umsetzung ihrer Planungsabsichten.

Aktuelle Mitteilungen

Steganlage im künftigen Bergheider Hafen ist fertig

nfrastrukturministerin Kathrin Schneider nimmt an der Übergabe der Steganlage durch die LMBV an die Kommune am Nordufer des Bergheider Sees teil. Das Land unterstützt seit 2015 die Entwicklung der touristischen Infrastruktur sowie die Errichtung der Steganlage am Bergheider See aus Mitteln des Verwaltungsabkommens zur Braunkohlesanierung. Die Gesamtkosten betragen rund sieben Millionen Euro davon kommen rund 5,6 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt und der Rest aus kommunalen Eigenmitteln.

Slawenburg Raddusch erhält rund 900.000 Euro

Kulturministerin Münch und Infrastrukturministerin Schneider haben am Rande der ‘Kabinett vor Ort‘-Sitzung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz einen Förderbescheid über 902.721,40 Euro im Rahmen des Bundes-Förderprogramms ‘Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland‘ für die Slawenburg Raddusch übergeben.

Vereinbarung für Regionalparks in Brandenburg geschlossen

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung und Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen haben eine Regionalparkvereinbarung über die inhaltliche Neuausrichtung und Finanzierung des Dachverbands der Regionalparks in Brandenburg und Berlin e.V. geschlossen.