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Stärkung der Innenstädte

Marktplatz mit Bestuhlung vor einer Gastronomie
© MIL / Stricker

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) möchte brandenburgische Innenstädte als Wirtschafts-, Kultur- und Wohnstandorte attraktiver gestalten. Zu einem lebendigen Stadtzentrum mit hoher Aufenthaltsqualität gehört

  • ein vielfältiges Angebot an Geschäften, Gastronomie und Dienstleistungen
  • die gute Gestaltung der Straßen und Plätze,
  • die Erhaltung und Erneuerung prägender Bausubstanz,
  • passgenaue Standortbedingungen für die Wirtschaft und das Wohnen,
  • wichtige öffentliche Infrastrukturen als Frequenzbringer und
  • ein Mobilitätsangebot, das nicht nur auf den privaten PKW zugeschnitten ist.

Das gilt für die großen Oberzentren genauso wie für mittlere und kleinere Städte, die als regionale Schwerpunktorte "Anker im Raum" sind. Attractive, unverwechselbare Innenstädte sind wichtige Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung von Städten und ihres Umlands.

Die Erhaltung und Entwicklung lebendiger Innenstädte mit ihren vielfältigen Funktionen ist eine der zentralen Herausforderungen der Stadtentwicklungspolitik im Land Brandenburg. Der Strukturwandel der Innenstädte erfordert passgenaue kommunale Entwicklungskonzepte und investive Maßnahmen der Städte. Landesunterstützung ermöglicht im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung die Anpassung an sich verändernde Innenstadtfunktionen und neue Aufgaben der Innenstadtstärkung (z.B. Klimaschutz, Mobilität, Grüne Infrastruktur). Für die Aufwertung der Innenstädte müssen die private und die öffentliche Seite eng zusammenarbeiten, beim Planen und Bauen und beim Innenstadtmanagement. Wichtig für die Stärkung der Stadtzentren als identitätsstiftende Mitteplunkte der Städte und als zentrale Versorgungsbereiche ist der Wissens- und Erfhrungsaustausch zwischen Landesbehörden, Kommunen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Mit dem "Bündnis für lebendige Innenstädte in Brandenburg" hat das MIL eine landesweite Allianz mit Institutionen geschlossen, die sich für die Entwicklung der Innenstädte als lebendige und vielfältige, unverwechselbare Kerne der Städte einsetzen und hierbei partnerschaftlich zusammenarbeiten. Informationen zum Bündnis für lebendige Innenstädte in Brandenburg

Marktplatz mit Bestuhlung vor einer Gastronomie
© MIL / Stricker

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) möchte brandenburgische Innenstädte als Wirtschafts-, Kultur- und Wohnstandorte attraktiver gestalten. Zu einem lebendigen Stadtzentrum mit hoher Aufenthaltsqualität gehört

  • ein vielfältiges Angebot an Geschäften, Gastronomie und Dienstleistungen
  • die gute Gestaltung der Straßen und Plätze,
  • die Erhaltung und Erneuerung prägender Bausubstanz,
  • passgenaue Standortbedingungen für die Wirtschaft und das Wohnen,
  • wichtige öffentliche Infrastrukturen als Frequenzbringer und
  • ein Mobilitätsangebot, das nicht nur auf den privaten PKW zugeschnitten ist.

Das gilt für die großen Oberzentren genauso wie für mittlere und kleinere Städte, die als regionale Schwerpunktorte "Anker im Raum" sind. Attractive, unverwechselbare Innenstädte sind wichtige Standortfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung von Städten und ihres Umlands.

Die Erhaltung und Entwicklung lebendiger Innenstädte mit ihren vielfältigen Funktionen ist eine der zentralen Herausforderungen der Stadtentwicklungspolitik im Land Brandenburg. Der Strukturwandel der Innenstädte erfordert passgenaue kommunale Entwicklungskonzepte und investive Maßnahmen der Städte. Landesunterstützung ermöglicht im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung die Anpassung an sich verändernde Innenstadtfunktionen und neue Aufgaben der Innenstadtstärkung (z.B. Klimaschutz, Mobilität, Grüne Infrastruktur). Für die Aufwertung der Innenstädte müssen die private und die öffentliche Seite eng zusammenarbeiten, beim Planen und Bauen und beim Innenstadtmanagement. Wichtig für die Stärkung der Stadtzentren als identitätsstiftende Mitteplunkte der Städte und als zentrale Versorgungsbereiche ist der Wissens- und Erfhrungsaustausch zwischen Landesbehörden, Kommunen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Mit dem "Bündnis für lebendige Innenstädte in Brandenburg" hat das MIL eine landesweite Allianz mit Institutionen geschlossen, die sich für die Entwicklung der Innenstädte als lebendige und vielfältige, unverwechselbare Kerne der Städte einsetzen und hierbei partnerschaftlich zusammenarbeiten. Informationen zum Bündnis für lebendige Innenstädte in Brandenburg

Die CityOffensive Brandenburg wird jährlich von den drei Industrie- und Handelskammern als Wettbewerb für Innenstadtprojekte ausgelobt. Sie prämiert innovative Projekte zur Stärkung der Stadtzentren, die auf der Zusammenarbeit der Händler und Dienstleister beruhen, oft unter Einbeziehung der Verwaltungen und von kulturellen und sozialen Initiativen sowie dem Wohnen im Zentrum.

Das MIL ist seit 2019 Partner der CityOffensive Brandenburg. 2021 werden insgesamt Landesmittel in Höhe von insgesamt 72.000 Euro für Preisgelder bereitsgestellt. Die hier gesammelten Erfahrungen sollen ab 2022 für landesweite Wettbewerbe im Rahmen des Inenstadtbündnisses genutzt werden.

Die CityOffensive Brandenburg wird jährlich von den drei Industrie- und Handelskammern als Wettbewerb für Innenstadtprojekte ausgelobt. Sie prämiert innovative Projekte zur Stärkung der Stadtzentren, die auf der Zusammenarbeit der Händler und Dienstleister beruhen, oft unter Einbeziehung der Verwaltungen und von kulturellen und sozialen Initiativen sowie dem Wohnen im Zentrum.

Das MIL ist seit 2019 Partner der CityOffensive Brandenburg. 2021 werden insgesamt Landesmittel in Höhe von insgesamt 72.000 Euro für Preisgelder bereitsgestellt. Die hier gesammelten Erfahrungen sollen ab 2022 für landesweite Wettbewerbe im Rahmen des Inenstadtbündnisses genutzt werden.