Toolbar-Menü
Hauptmenü

Stadtumbaumonitoring

Bunte Hausfassaden im Stadtbild
Innenstadt Hausfassaden © MIL / Fink

Seit 2005 führt das Land Brandenburg ein Stadtumbaumonitoring durch, um die Entwicklungen des Programms "Stadtumbau/Wachstum und nachhaltige Erneuerung" zu beobachten und zu steuern. Das Monitoringsystem unterstützt das Land bei einer vorausschauenden und zukunftsorientierten Stadtentwicklungspolitik.

Neben dem Aspekt der Evaluierung und Steuerung des Förderprogramms geht es vor allem darum, Transparenz für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Land, den Kommunen, privatwirtschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen.

Das Monitoring beobachtet und erfasst aktuelle Zahlen, insbesondere hinsichtlich Bevölkerung und Wohnungsbestand und fungiert dadurch als Frühwarnsystem und Steuerungsinstrument. Entscheidende Entwicklungen können so rechtzeitig erkannt und zwischen den Kommunen und dem Land abgestimmt werden.

Das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) setzt – in Autorisierung durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) – das Monitoring für die über 30 Programmgemeinden praxisnah um. Dafür wird das Abriss- und Aufwertungsgeschehen beobachtet, sowohl auf Ebene der Städte als auch der Wohnungsunternehmen.

Die Ziele des Stadtumbaus werden den Ergebnissen des Monitorings gegenübergestellt, um so Auskunft über die konkrete Umsetzung des Städtebauförderprogramms "Stadtumbau/Wachstum und nachhaltige Erneuerung" und dessen Wirkung geben zu können.

Die Ergebnisse des Monitorings sind auf den Seiten des LBV abrufbar.

Bunte Hausfassaden im Stadtbild
Innenstadt Hausfassaden © MIL / Fink

Seit 2005 führt das Land Brandenburg ein Stadtumbaumonitoring durch, um die Entwicklungen des Programms "Stadtumbau/Wachstum und nachhaltige Erneuerung" zu beobachten und zu steuern. Das Monitoringsystem unterstützt das Land bei einer vorausschauenden und zukunftsorientierten Stadtentwicklungspolitik.

Neben dem Aspekt der Evaluierung und Steuerung des Förderprogramms geht es vor allem darum, Transparenz für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Land, den Kommunen, privatwirtschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen.

Das Monitoring beobachtet und erfasst aktuelle Zahlen, insbesondere hinsichtlich Bevölkerung und Wohnungsbestand und fungiert dadurch als Frühwarnsystem und Steuerungsinstrument. Entscheidende Entwicklungen können so rechtzeitig erkannt und zwischen den Kommunen und dem Land abgestimmt werden.

Das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) setzt – in Autorisierung durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) – das Monitoring für die über 30 Programmgemeinden praxisnah um. Dafür wird das Abriss- und Aufwertungsgeschehen beobachtet, sowohl auf Ebene der Städte als auch der Wohnungsunternehmen.

Die Ziele des Stadtumbaus werden den Ergebnissen des Monitorings gegenübergestellt, um so Auskunft über die konkrete Umsetzung des Städtebauförderprogramms "Stadtumbau/Wachstum und nachhaltige Erneuerung" und dessen Wirkung geben zu können.

Die Ergebnisse des Monitorings sind auf den Seiten des LBV abrufbar.