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Sozialer Zusammenhalt

Innenhof eines sanierten historischen Gebäudes
Studentencasino der Fachhochschule Potsdam Potsdam © MIL / Fink

Das Programm "Sozialer Zusammenhalt" unterstützt Städte nicht nur in ihrer baulichen Entwicklung. Es leistet auch einen wichtigen Beitrag, Teilhabe und Austausch am gesellschaftlichen Leben für alle zu ermöglichen und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Mit der Verwaltungsvereinbarung "Städtebauförderung 2020" wurde das Programm "Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten" (SZH), implementiert. Das bisherige Programm "Soziale Stadtwurde hierfür weiterentwickelt und an die aktuellen stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen angepasst. Bestehende Gesamtmaßnahmen können in das neue Programm überführt werden. Weiterhin können Städte Förderung im SZH beantragen, die vorher nicht im Programm "Soziale Stadt" waren.

Innenhof eines sanierten historischen Gebäudes
Studentencasino der Fachhochschule Potsdam Potsdam © MIL / Fink

Das Programm "Sozialer Zusammenhalt" unterstützt Städte nicht nur in ihrer baulichen Entwicklung. Es leistet auch einen wichtigen Beitrag, Teilhabe und Austausch am gesellschaftlichen Leben für alle zu ermöglichen und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Mit der Verwaltungsvereinbarung "Städtebauförderung 2020" wurde das Programm "Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten" (SZH), implementiert. Das bisherige Programm "Soziale Stadtwurde hierfür weiterentwickelt und an die aktuellen stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen angepasst. Bestehende Gesamtmaßnahmen können in das neue Programm überführt werden. Weiterhin können Städte Förderung im SZH beantragen, die vorher nicht im Programm "Soziale Stadt" waren.

Inhalt des Programms

Übergeordnetes Ziel des Programms bleibt die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile. Dazu werden städtebauliche Investitionen der Kommunen aber auch Maßnahmen zur Stärkung der Bildungschancen, der Verbesserung von Angeboten für Gesundheit und Sport et cetera  unterstützt. In den betroffenen Gebieten soll so mehr Nutzungsvielfalt, Generationengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit geschaffen werden. Darüber hinaus ist die Integration und Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts aller Bevölkerungsgruppen sowie die Sicherheit vor Ort ein Anliegen des Programms. Auch geht es darum, der oft bestehenden Stigmatisierung der Quartiere zu begegnen.

Damit soll ein Beitrag zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität geleistet werden. Das kann jedoch nur in einem gesamtgesellschaftlichen Diskurs gelingen. Daher bündelt das Programm die Aktivitäten einer sozialen Stadtentwicklung und zeichnet sich durch seinen interdisziplinären und integrativen Ansatz aus. Im neuen Programm werden auch das Quartiersmanagement und die Mobilisierung von Teilhabe und ehrenamtlichem Engagement stärker betont.

Zudem erhalten Maßnahmen zum Klimaschutz, wie die Verbesserung der sogenannten "Grünen Infrastruktur", einem höheren Stellenwert. Sie sind nun als Fördervoraussetzung verpflichtend.

Die genauen Informationen zu Voraussetzungen für eine Aufnahme, zu Fördertatbeständen, Antragsunterlagen et cetera sind auf den Seiten des Landesamtes für Bauen und Verkehr zu finden.

Übergeordnetes Ziel des Programms bleibt die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile. Dazu werden städtebauliche Investitionen der Kommunen aber auch Maßnahmen zur Stärkung der Bildungschancen, der Verbesserung von Angeboten für Gesundheit und Sport et cetera  unterstützt. In den betroffenen Gebieten soll so mehr Nutzungsvielfalt, Generationengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit geschaffen werden. Darüber hinaus ist die Integration und Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts aller Bevölkerungsgruppen sowie die Sicherheit vor Ort ein Anliegen des Programms. Auch geht es darum, der oft bestehenden Stigmatisierung der Quartiere zu begegnen.

Damit soll ein Beitrag zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität geleistet werden. Das kann jedoch nur in einem gesamtgesellschaftlichen Diskurs gelingen. Daher bündelt das Programm die Aktivitäten einer sozialen Stadtentwicklung und zeichnet sich durch seinen interdisziplinären und integrativen Ansatz aus. Im neuen Programm werden auch das Quartiersmanagement und die Mobilisierung von Teilhabe und ehrenamtlichem Engagement stärker betont.

Zudem erhalten Maßnahmen zum Klimaschutz, wie die Verbesserung der sogenannten "Grünen Infrastruktur", einem höheren Stellenwert. Sie sind nun als Fördervoraussetzung verpflichtend.

Die genauen Informationen zu Voraussetzungen für eine Aufnahme, zu Fördertatbeständen, Antragsunterlagen et cetera sind auf den Seiten des Landesamtes für Bauen und Verkehr zu finden.


Kontakt

Organisationsname:
Referat 21
Ansprechpartner:
E-Mail:
Referat21@­MIL.Brandenburg.de