Baukultur in Brandenburgs Biosphärenreservaten
Als erstes und bisher einziges Bundesland fördert Brandenburg alle fünf Jahre einen Baukulturwettbewerb in seinen drei Biosphärenreservaten. Denn: die drei Brandenburger UNESCO-Biosphärenreservate Flusslandschaft Elbe, Schorfheide-Chorin und Spreewald schützen ihre von langer Siedlungstradition und reicher Baukultur geprägten Kulturlandschaften. Regionaltypische Siedlungen, Gehöfte und Gebäude bilden wichtige Bestandteile der Baukultur des Landes. In diesen Modellregionen für Nachhaltigkeit wird gutes Bauen mit dem Erhalt regionaler Baukultur und der Gestaltung von Freiflächen exemplarisch verknüpft.
Als erstes und bisher einziges Bundesland fördert Brandenburg alle fünf Jahre einen Baukulturwettbewerb in seinen drei Biosphärenreservaten. Denn: die drei Brandenburger UNESCO-Biosphärenreservate Flusslandschaft Elbe, Schorfheide-Chorin und Spreewald schützen ihre von langer Siedlungstradition und reicher Baukultur geprägten Kulturlandschaften. Regionaltypische Siedlungen, Gehöfte und Gebäude bilden wichtige Bestandteile der Baukultur des Landes. In diesen Modellregionen für Nachhaltigkeit wird gutes Bauen mit dem Erhalt regionaler Baukultur und der Gestaltung von Freiflächen exemplarisch verknüpft.
UNESCO-Biosphärenreservate im Land Brandenburg:
Nachhaltigkeitspreis des Landes Brandenburg
Der Wettbewerb „Baukultur in Brandenburgs Biosphärenreservaten – Regionales Bauen für unsere Zukunft“ wurde 2025 im Rahmen des Nachhaltigkeitspreises des Landes Brandenburg zum zweiten Mal ausgelobt. Beteiligt sind dabei das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV), das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) sowie das Landesamt für Umwelt (LfU).
Der Wettbewerb stellte die Frage in den Mittelpunkt, wie zukunftsfähiges Bauen und Gestalten die regionaltypische Baukultur bewahren und weiterentwickeln kann. Im Fokus standen Projekte, die ressourcenschonend planen, regionale Materialien und Handwerkstraditionen nutzen und sich sensibel in die gewachsenen Orts- und Landschaftsbilder einfügen.
Besonders wichtig war, dass sowohl Neubauten als auch Sanierungen, Freiraumgestaltungen und konzeptionelle Ideen zeigen, wie Klimaschutz, Anpassung an den Wandel und hohe Gestaltungsqualität zusammengebracht werden können. Der Wettbewerb würdigte damit gute Beispiele, die als Vorbild dienen und zeigen, wie Baukultur in den Biosphärenreservaten Elbe, Schorfheide-Chorin und Spreewald nachhaltig weiterentwickelt werden kann.
Die ausgezeichneten Projekte wurden in drei feierlichen Veranstaltungen in den jeweiligen Biosphärenreservaten bekanntgegeben.
Der Wettbewerb „Baukultur in Brandenburgs Biosphärenreservaten – Regionales Bauen für unsere Zukunft“ wurde 2025 im Rahmen des Nachhaltigkeitspreises des Landes Brandenburg zum zweiten Mal ausgelobt. Beteiligt sind dabei das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV), das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) sowie das Landesamt für Umwelt (LfU).
Der Wettbewerb stellte die Frage in den Mittelpunkt, wie zukunftsfähiges Bauen und Gestalten die regionaltypische Baukultur bewahren und weiterentwickeln kann. Im Fokus standen Projekte, die ressourcenschonend planen, regionale Materialien und Handwerkstraditionen nutzen und sich sensibel in die gewachsenen Orts- und Landschaftsbilder einfügen.
Besonders wichtig war, dass sowohl Neubauten als auch Sanierungen, Freiraumgestaltungen und konzeptionelle Ideen zeigen, wie Klimaschutz, Anpassung an den Wandel und hohe Gestaltungsqualität zusammengebracht werden können. Der Wettbewerb würdigte damit gute Beispiele, die als Vorbild dienen und zeigen, wie Baukultur in den Biosphärenreservaten Elbe, Schorfheide-Chorin und Spreewald nachhaltig weiterentwickelt werden kann.
Die ausgezeichneten Projekte wurden in drei feierlichen Veranstaltungen in den jeweiligen Biosphärenreservaten bekanntgegeben.