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Bündnis für Mobilität Brandenburg

© MIL

Das am 13. Februar 2026 konstituierte „Bündnis für Mobilität Brandenburg“ (BfMBB) agiert als Begleitgremium für die Umsetzung des Brandenburger Mobilitätsgesetzes. Das Bündnis ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Verbänden und Akteuren aus dem Bereich Mobilität und dient als Plattform für den Austausch und einen interdisziplinären Dialog über die unterschiedlichen Verkehrsträger hinweg. 

Dem Bündnis für Mobilität gehören 13 Mitglieder an. Dazu zählen:

  • Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)
  • Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V Berlin-Brandenburg 
    (ADAC BE-BB)
  • Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Brandenburg e. V. 
    (ADFC BB)
  • Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
  • Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Landesgruppe Ost (VDV Ost)
  • Verkehrsclub Deutschland e.V. Landesverband Brandenburg (VCD BB)
  • Städte- und Gemeindebund Brandenburg (StGB BB)
  • Landkreistag Brandenburg e.V. (LKT BB)
  • Volksinitiative „Verkehrswende Brandenburg jetzt!“ (VI)
  • Landesverkehrswacht Brandenburg e.V. (LVW BB)
  • Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg (BSBB)
  • Landesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Berlin-Brandenburg e.V. (LVKM BB)
  • Fuss e.V. Brandenburg (FUSS BB)

Das Bündnis setzt sich gemeinsam für eine umwelt-, sozial- und klimaverträgliche Mobilität in Brandenburg ein, die zur individuellen Lebensgestaltung beiträgt und die Bedürfnisse einer inklusiven und barrierefreien Gesellschaft sowie die Ziele der Landesentwicklung berücksichtigt.

Vier Schwerpunkte der Bündnisarbeit sind:

  • Stärkung des Umweltverbunds. Das Bündnis fördert eine vernetzte und umweltfreundliche Mobilität, die den öffentlichen Personennahverkehr sowie den Fuß- und Radverkehr stärkt.
  • Ressourcenschonende Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur. Das Bündnis setzt auf nachhaltige und effiziente Lösungen bei Planung, Ausbau und Pflege der Verkehrsinfrastruktur, um Ressourcen zu schonen.
  • Erhöhung der Verkehrssicherheit. Alle Bündnispartner streben im Sinne der „Vision Zero“ an, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Brandenburg auf null zu reduzieren.
  • Klimaneutralität bis 2045. Die Reduzierung des CO₂-Ausstoßes und eine nachhaltige Verkehrswende sind entscheidend, um die Klimaziele des Landes zu erreichen.

In regelmäßigen Sitzungen und Werkstätten sollen die Bündnispartner ihr Fachwissen einbringen, Planungs- und Entscheidungsprozesse der Politik unterstützen und eine Schnittstelle zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern, Verbänden und Institutionen schaffen. Das Bündnis will hierfür jährlich eine Bündnissitzung abhalten, bei der die aktuellen Herausforderungen der Mobilitätswende und Maßnahmen zur Umsetzung des Mobilitätsgesetzes thematisiert werden, sowie ein Jahresplan mit Themen und Häufigkeit der Mobilitätswerkstätten erarbeitet wird. Zusätzlich sollen Mobilitätswerkstätten stattfinden, in denen sich mit konkreten Themen und Projekten der Mobilitätswende beschäftigt wird.
Darüber hinaus soll alle zwei Jahre eine Mobilitätskonferenz des Landes Brandenburg stattfinden, die als Plattform für den Austausch von Ideen und Lösungen dient.

Das am 13. Februar 2026 konstituierte „Bündnis für Mobilität Brandenburg“ (BfMBB) agiert als Begleitgremium für die Umsetzung des Brandenburger Mobilitätsgesetzes. Das Bündnis ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Verbänden und Akteuren aus dem Bereich Mobilität und dient als Plattform für den Austausch und einen interdisziplinären Dialog über die unterschiedlichen Verkehrsträger hinweg. 

Dem Bündnis für Mobilität gehören 13 Mitglieder an. Dazu zählen:

  • Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL)
  • Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V Berlin-Brandenburg 
    (ADAC BE-BB)
  • Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Landesverband Brandenburg e. V. 
    (ADFC BB)
  • Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
  • Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Landesgruppe Ost (VDV Ost)
  • Verkehrsclub Deutschland e.V. Landesverband Brandenburg (VCD BB)
  • Städte- und Gemeindebund Brandenburg (StGB BB)
  • Landkreistag Brandenburg e.V. (LKT BB)
  • Volksinitiative „Verkehrswende Brandenburg jetzt!“ (VI)
  • Landesverkehrswacht Brandenburg e.V. (LVW BB)
  • Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg (BSBB)
  • Landesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Berlin-Brandenburg e.V. (LVKM BB)
  • Fuss e.V. Brandenburg (FUSS BB)

Das Bündnis setzt sich gemeinsam für eine umwelt-, sozial- und klimaverträgliche Mobilität in Brandenburg ein, die zur individuellen Lebensgestaltung beiträgt und die Bedürfnisse einer inklusiven und barrierefreien Gesellschaft sowie die Ziele der Landesentwicklung berücksichtigt.

Vier Schwerpunkte der Bündnisarbeit sind:

  • Stärkung des Umweltverbunds. Das Bündnis fördert eine vernetzte und umweltfreundliche Mobilität, die den öffentlichen Personennahverkehr sowie den Fuß- und Radverkehr stärkt.
  • Ressourcenschonende Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur. Das Bündnis setzt auf nachhaltige und effiziente Lösungen bei Planung, Ausbau und Pflege der Verkehrsinfrastruktur, um Ressourcen zu schonen.
  • Erhöhung der Verkehrssicherheit. Alle Bündnispartner streben im Sinne der „Vision Zero“ an, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Brandenburg auf null zu reduzieren.
  • Klimaneutralität bis 2045. Die Reduzierung des CO₂-Ausstoßes und eine nachhaltige Verkehrswende sind entscheidend, um die Klimaziele des Landes zu erreichen.

In regelmäßigen Sitzungen und Werkstätten sollen die Bündnispartner ihr Fachwissen einbringen, Planungs- und Entscheidungsprozesse der Politik unterstützen und eine Schnittstelle zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern, Verbänden und Institutionen schaffen. Das Bündnis will hierfür jährlich eine Bündnissitzung abhalten, bei der die aktuellen Herausforderungen der Mobilitätswende und Maßnahmen zur Umsetzung des Mobilitätsgesetzes thematisiert werden, sowie ein Jahresplan mit Themen und Häufigkeit der Mobilitätswerkstätten erarbeitet wird. Zusätzlich sollen Mobilitätswerkstätten stattfinden, in denen sich mit konkreten Themen und Projekten der Mobilitätswende beschäftigt wird.
Darüber hinaus soll alle zwei Jahre eine Mobilitätskonferenz des Landes Brandenburg stattfinden, die als Plattform für den Austausch von Ideen und Lösungen dient.

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