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28.09.2021

| Presseinformation

Brandenburgs Straßenwärter-Nachwuchs freigesprochen

Freigesprochen: die jungen Straßenwärterinnen und Straßenwärter. © MIL
Freigesprochen: die jungen Straßenwärterinnen und Straßenwärter. © MIL

Im Rahmen einer Feierstunde im Familiengarten Eberswalde überreichten Verkehrsminister Guido Beermann und Frank Nürnberger, Vorstand Zentrale Dienste des Landesbetrieb Straßenwesen 22 angehenden Straßenwärterinnen und Straßenwärtern ihre Ausbildungszeugnisse. Beermann gratulierte in seiner Ansprache zum bestandenen Abschluss und hob die Bedeutung des Berufs für den Bau, Betrieb und die Erhaltung der Straßen in Brandenburg hervor.

Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung: „Als Straßenwärterin bzw. Straßenwärter ergreifen sie einen spannenden und verantwortungsvollen Beruf. Mit ihren umfangreichen Fachkenntnissen sorgen Straßenwärterinnen und Straßenwärter dafür, dass der Verkehr auf unseren Straßen reibungslos läuft. Zu ihrem erfolgreichen Abschluss gratuliere ich den Jungfacharbeiterinnen und -arbeitern herzlich. Die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen können stolz auf ihre Leistung sein – gerade unter den Bedingungen der Pandemie. Ich freue mich umso mehr, dass ich in diesem Jahr die Zeugnisse wieder persönlich übergeben kann. Die feierliche Beendigung ihrer Berufsausbildung ist für unseren Nachwuchs ein wichtiger Schritt ins Berufsleben. Wir werden auch in den kommenden Jahren verstärkt ausbilden, denn wir brauchen Nachwuchskräfte. Im August sind 58 junge Menschen in die Ausbildung gestartet – ein neuer Rekord.“

Bereits zum 28. Mal wurden Jungfacharbeiterinnen und -arbeiter aus den Ausbildungsbetrieben des Landesbetriebs Straßenwesen freigesprochen. Der Landesbetrieb Straßenwesen ist die zuständige Stelle für die Berufsausbildung zum Straßenwärter und zur Straßenwärterin im Land Brandenburg.

Von den 22 jungen Straßenwärterinnen und Straßenwärtern, die heute ihr Zeugnis bekommen haben, werden elf in den Straßenmeistereien des Landes arbeiten. Weitere Jungfacharbeiterinnen und Jungfacharbeiter werden in den Kreisstraßenmeistereien der Landkreise Havelland, Uckermark und Elbe-Elster sowie in den Meistereien der Autobahn GmbH ihre Berufslaufbahn beginnen.

Auf dem umfangreichen Lehrplan stehen Arbeitsstellen- und Verkehrssicherung, Vermessungstechnik sowie Bau- und Instandsetzungsarbeiten. Aber auch der Winterdienst, die Grünpflege und die Aufstellung sowie das Instandhalten von Verkehrszeichen gehören zu der dreijährigen Ausbildung. In dieser Zeit sind die Auszubildenden viele Kilometer auf den Straßen im Land Brandenburg mit ihren Kollegen und Kolleginnen unterwegs. Der schulische Teil findet im Oberstufenzentrum Havelland in Friesack und die überbetriebliche Ausbildung im Kompetenzzentrum für Nachhaltiges Bauen in Cottbus statt. Nach der Ausbildung stehenden Jungfacharbeiterinnen und Jungfacharbeitern viele Entwicklungswege sowie interessante Einsatz- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten offen.

Zum 1. August 2021 hat im Land Brandenburg das neue Ausbildungsjahr für 58 junge Menschen begonnen. Von ihnen werden 28 in Ausbildungsmeistereien des Landesbetriebs Straßenwesen ausgebildet. Weitere Informationen zu Ausbildung finden Sie unter: https://ausbildung-ls.de/de

Ident-Nr
Presseinformation
Datum
28.09.2021
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Datum
28.09.2021