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Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach: Bund muss 12 Uhr Preissprünge bei Sprit deckeln

- Erschienen am 03.06.2026 - Presemitteilung Pressestatement

Trotz 12‑Uhr‑Regel bleiben die Spritpreise hoch – und tausende Tankstellen haben in den vergangenen Wochen trotzdem zu unerlaubten Zeiten erhöht. Brandenburgs Verkehrsminister fordert deshalb vom Bund, den täglichen Preissprung um 12 Uhr gesetzlich auf maximal fünf Prozent zu begrenzen.

Robert Crumbach, Minister für Infrastruktur und Landesplanung:

„Die 12‑Uhr‑Regel ist ein Anfang, aber sie stoppt die Preissprünge an der Zapfsäule nicht zuverlässig. Die Bundesregierung wirbt mit einem Tankrabatt von rund 17 Cent pro Liter, gleichzeitig sehen wir um 12 Uhr Erhöhungen, die diese Entlastung auf einen Schlag wieder auffressen. Wenn der Bund es ernst meint mit fairen Spritpreisen, muss er nachlegen: Der Preissprung um 12 Uhr muss gesetzlich begrenzt werden – zum Beispiel auf maximal fünf Prozent. Deshalb appelliere ich an die Bundesregierung, die 12‑Uhr‑Regel entsprechend zu verschärfen.“

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Ident-Nr
Pressestatement
Datum
03.06.2026