"denkmal aktiv" - Kulturerbe macht Schule

Gebaute Geschichte erleben, dabei das kulturelle Erbe als Teil der eigenen Geschichte kennen lernen und sich für den Schutz und den Erhalt von Kulturdenkmalen zu engagieren – das sind Idee und Ziel von denkmal aktiv. Das Schulprogramm wurde schon 2002 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) ins Leben gerufen und steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission.

Gebaute Geschichte erleben, dabei das kulturelle Erbe als Teil der eigenen Geschichte kennen lernen und sich für den Schutz und den Erhalt von Kulturdenkmalen zu engagieren – das sind Idee und Ziel von denkmal aktiv. Das Schulprogramm wurde schon 2002 von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) ins Leben gerufen und steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission.

Mit dem bundesweiten Programm wirbt die DSD für den Lernort Denkmal und unterstützt die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern. Bei einigen Projekten können Schülerinnen und Schüler Denkmale als authentische Geschichte entdecken, sowie Möglichkeiten der Erhaltung historischer Bauten und damit verbundener Berufsfelder kennenlernen. Sie erleben damit Formen des bürgerschaftlichen Engagements. So entsteht ein Netzwerk von Schulen, die die Themen Kulturerbe und Denkmalschutz alters- und schulformgerecht in Schulunterricht und -alltag einbinden.

Für die Teilnahme an "denkmal aktiv" können sich bundesweit allgemeinbildende und berufsbildende Schulen der Sekundarstufe I und II, Grundschulen mit den Jahrgangsstufen fünf und sechs sowie Einrichtungen der Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung mit ihren Projektideen bewerben.

Die Bau- und Gartendenkmale im Land Brandenburg sind von unschätzbarem Wert für die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Stadt oder ihrem Ort. Schülerinnen und Schüler die sich mit den Denkmälern beschäftigen, entwickeln ein Bewusstsein für ihre Umwelt, ihre Herkunft und Geschichte.  

Für das Schuljahr 20/21 können sich Schulen noch bis zum 7. Mai 2021 bewerben.

Die Schulen, die durch eine Jury für die Teilnahme an "denkmal aktiv" ausgewählt worden sind, erhalten für die Durchführung der Projekte eine finanzielle Förderung sowie eine fachlich-koordinierende Begleitung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

Finanziert wird "denkmal aktiv" von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sowie in Brandenburg durch Beiträge der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz jährlich mit Mitteln aus der Glücksspielabgabe der Lotterien und Sportwetten des Landes Brandenburg.

Mit dem bundesweiten Programm wirbt die DSD für den Lernort Denkmal und unterstützt die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern. Bei einigen Projekten können Schülerinnen und Schüler Denkmale als authentische Geschichte entdecken, sowie Möglichkeiten der Erhaltung historischer Bauten und damit verbundener Berufsfelder kennenlernen. Sie erleben damit Formen des bürgerschaftlichen Engagements. So entsteht ein Netzwerk von Schulen, die die Themen Kulturerbe und Denkmalschutz alters- und schulformgerecht in Schulunterricht und -alltag einbinden.

Für die Teilnahme an "denkmal aktiv" können sich bundesweit allgemeinbildende und berufsbildende Schulen der Sekundarstufe I und II, Grundschulen mit den Jahrgangsstufen fünf und sechs sowie Einrichtungen der Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung mit ihren Projektideen bewerben.

Die Bau- und Gartendenkmale im Land Brandenburg sind von unschätzbarem Wert für die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Stadt oder ihrem Ort. Schülerinnen und Schüler die sich mit den Denkmälern beschäftigen, entwickeln ein Bewusstsein für ihre Umwelt, ihre Herkunft und Geschichte.  

Für das Schuljahr 20/21 können sich Schulen noch bis zum 7. Mai 2021 bewerben.

Die Schulen, die durch eine Jury für die Teilnahme an "denkmal aktiv" ausgewählt worden sind, erhalten für die Durchführung der Projekte eine finanzielle Förderung sowie eine fachlich-koordinierende Begleitung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

Finanziert wird "denkmal aktiv" von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sowie in Brandenburg durch Beiträge der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz jährlich mit Mitteln aus der Glücksspielabgabe der Lotterien und Sportwetten des Landes Brandenburg.

„Lebenskultur im Wandel“ - so lautet im Schuljahr 2020/21 das gemeinsame Motto zweier brandenburgischer Schulen:

  •  Jahrgangsstufe 10 der Freiherr-von-Rochow-Schule in Pritzwalk.
    • Unter dem Motto „Platte als Denkmal? Lebenskultur im Wandel“ befassen die Jugendlichen sich mit Gebäuden aus der jüngsten Vergangenheit - mit dem großen Bestand an Plattenbauten der 1950er bis 1980er Jahre in Pritzwalk.
    • Wie verändert sich das Verhältnis der Stadtgesellschaft zu diesem baulichen Erbe der DDR?
    • Haben solche Häuser mittlerweile Denkmalwert - worin besteht er?
    • Dazu gehört auch die in Plattenbauweise errichtete städtische Bibliothek aus den 1970er Jahren. Gebäude und Einrichtung sind im Originalzustand erhalten und stehen bereits unter Denkmalschutz.

 

  • Jahrgang 9 der Stadtschule Altlandsberg nimmt die Innenstadt Altlandsbergs in den Blick:
    • „Historischer Stadtkern – Lebenskultur im Wandel“ lautet das Motto, unter dem die Schülerinnen und Schüler die jüngere Vergangenheit erforschen:
    • Gefördert von der Arbeitsgemeinschaft der Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg, befragen sie Zeitzeugen und erkunden, wie Altlandsberg sich von 1949 bis 1989 verändert hat.

 

„Lebenskultur im Wandel“ - so lautet im Schuljahr 2020/21 das gemeinsame Motto zweier brandenburgischer Schulen:

  •  Jahrgangsstufe 10 der Freiherr-von-Rochow-Schule in Pritzwalk.
    • Unter dem Motto „Platte als Denkmal? Lebenskultur im Wandel“ befassen die Jugendlichen sich mit Gebäuden aus der jüngsten Vergangenheit - mit dem großen Bestand an Plattenbauten der 1950er bis 1980er Jahre in Pritzwalk.
    • Wie verändert sich das Verhältnis der Stadtgesellschaft zu diesem baulichen Erbe der DDR?
    • Haben solche Häuser mittlerweile Denkmalwert - worin besteht er?
    • Dazu gehört auch die in Plattenbauweise errichtete städtische Bibliothek aus den 1970er Jahren. Gebäude und Einrichtung sind im Originalzustand erhalten und stehen bereits unter Denkmalschutz.

 

  • Jahrgang 9 der Stadtschule Altlandsberg nimmt die Innenstadt Altlandsbergs in den Blick:
    • „Historischer Stadtkern – Lebenskultur im Wandel“ lautet das Motto, unter dem die Schülerinnen und Schüler die jüngere Vergangenheit erforschen:
    • Gefördert von der Arbeitsgemeinschaft der Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg, befragen sie Zeitzeugen und erkunden, wie Altlandsberg sich von 1949 bis 1989 verändert hat.