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STUDIENGANG MOBILITÄT UND VERWALTUNG

Das MIL startet gemeinsam mit der Technischen Hochschule Wildau einen neuen dualen Bachelorstudiengang "Mobilität und Verwaltung". Im Interview erklären Verkehrsminister Detlef Tabbert und Professor Ralf Kohlen, was den Studiengang besonders macht.

Das MIL startet gemeinsam mit der Technischen Hochschule Wildau einen neuen dualen Bachelorstudiengang "Mobilität und Verwaltung". Im Interview erklären Verkehrsminister Detlef Tabbert und Professor Ralf Kohlen, was den Studiengang besonders macht.

© Julia Liebisch / j-mel@stock.adobe.com

Warum braucht Brandenburg einen neuen Studiengang „Mobilität und Verwaltung“? Und worum geht es inhaltlich?

Minister Detlef Tabbert: Wir stehen vor Herausforderungen im Verkehrsbereich: Fachkräftemangel, wachsende Planungsanforderungen, Klimaschutz. Dafür brauchen wir Menschen, die Mobilität fachlich verstehen und gleichzeitig wissen, wie öffentliche Verwaltung funktioniert. Genau hier setzt der Studiengang an. Er ist eine gezielte Investition in die Zukunftsfähigkeit unserer Verwaltung und unserer Infrastruktur in Brandenburg.

Professor Ralf Kohlen: „Mobilität und Verwaltung“ ist ein dualer Bachelorstudiengang, der wissenschaftliches Studium an der TH Wildau und Praxis in der öffentlichen Verwaltung verbindet. Inhaltlich geht es darum, Mobilitäts- und Verkehrsthemen mit Verwaltungswissen, rechtlichen Grundlagen und organisatorischen Kompetenzen zu verknüpfen. Die Studierenden werden gezielt vorbereitet, später in Behörden an der Planung, Umsetzung und Steuerung von Mobilitätsprojekten mitzuwirken.

Herr Professor Kohlen, warum ist Mobilität ein gutes Thema für ein Studium?

Professor Kohlen: Mobilität betrifft uns jeden Tag, ob wir morgens zur Arbeit fahren, unsere Kinder zur Schule bringen oder einkaufen gehen: Dass wir überhaupt mobil sein können, ist das Ergebnis von Planung, Organisation und Verwaltung. Genau hier liegt die Herausforderung. Mobilität ist heute eine echte Querschnittsaufgabe. Sie verbindet technische Fragen, planerische Konzepte, rechtliche Vorgaben und administrative Prozesse. Es ist also ein sehr vielseitiges und spannendes Thema.

Herr Minister Tabbert, was versprechen Sie sich von dem Studiengang und welche Bewerberinnen und Bewerber wünschen Sie sich?

Minister Tabbert: Ich finde es wichtig, mit Blick auf die kommenden Jahrzehnte gezielt Nachwuchskräfte für Brandenburg auszubilden und ihnen frühzeitig eine Perspektive zu geben. Davon profitieren nicht nur unsere Verwaltungen und die der Kommunen; jeder profitiert davon. Ich wünsche mir begeisterungsfähige Studierende, die pragmatisch denken und die Mobilität im Land Brandenburg künftig engagiert mitgestalten wollen.

Weitere Informationen zum Studiengang und der Bewerbung finden Sie auf der Webseite des MIL und der TH Wildau.

© Julia Liebisch / j-mel@stock.adobe.com

Warum braucht Brandenburg einen neuen Studiengang „Mobilität und Verwaltung“? Und worum geht es inhaltlich?

Minister Detlef Tabbert: Wir stehen vor Herausforderungen im Verkehrsbereich: Fachkräftemangel, wachsende Planungsanforderungen, Klimaschutz. Dafür brauchen wir Menschen, die Mobilität fachlich verstehen und gleichzeitig wissen, wie öffentliche Verwaltung funktioniert. Genau hier setzt der Studiengang an. Er ist eine gezielte Investition in die Zukunftsfähigkeit unserer Verwaltung und unserer Infrastruktur in Brandenburg.

Professor Ralf Kohlen: „Mobilität und Verwaltung“ ist ein dualer Bachelorstudiengang, der wissenschaftliches Studium an der TH Wildau und Praxis in der öffentlichen Verwaltung verbindet. Inhaltlich geht es darum, Mobilitäts- und Verkehrsthemen mit Verwaltungswissen, rechtlichen Grundlagen und organisatorischen Kompetenzen zu verknüpfen. Die Studierenden werden gezielt vorbereitet, später in Behörden an der Planung, Umsetzung und Steuerung von Mobilitätsprojekten mitzuwirken.

Herr Professor Kohlen, warum ist Mobilität ein gutes Thema für ein Studium?

Professor Kohlen: Mobilität betrifft uns jeden Tag, ob wir morgens zur Arbeit fahren, unsere Kinder zur Schule bringen oder einkaufen gehen: Dass wir überhaupt mobil sein können, ist das Ergebnis von Planung, Organisation und Verwaltung. Genau hier liegt die Herausforderung. Mobilität ist heute eine echte Querschnittsaufgabe. Sie verbindet technische Fragen, planerische Konzepte, rechtliche Vorgaben und administrative Prozesse. Es ist also ein sehr vielseitiges und spannendes Thema.

Herr Minister Tabbert, was versprechen Sie sich von dem Studiengang und welche Bewerberinnen und Bewerber wünschen Sie sich?

Minister Tabbert: Ich finde es wichtig, mit Blick auf die kommenden Jahrzehnte gezielt Nachwuchskräfte für Brandenburg auszubilden und ihnen frühzeitig eine Perspektive zu geben. Davon profitieren nicht nur unsere Verwaltungen und die der Kommunen; jeder profitiert davon. Ich wünsche mir begeisterungsfähige Studierende, die pragmatisch denken und die Mobilität im Land Brandenburg künftig engagiert mitgestalten wollen.

Weitere Informationen zum Studiengang und der Bewerbung finden Sie auf der Webseite des MIL und der TH Wildau.