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22.06.2022

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„Familienfreundlichkeit wird im MIL groß geschrieben“

„Familienfreundlichkeit wird im MIL groß geschrieben“, sagt Minister Guido Beermann. Deshalb freut er sich gemeinsam mit Abteilungsleiterin Angela Brandenburg, Personalreferentin Isabelle Tyrasa und Staatsekretär Rainer Genilke über das Zertifikat. © MIL
„Familienfreundlichkeit wird im MIL groß geschrieben“, sagt Minister Guido Beermann. Deshalb freut er sich gemeinsam mit Abteilungsleiterin Angela Brandenburg, Personalreferentin Isabelle Tyrasa und Staatsekretär Rainer Genilke über das Zertifikat. © MIL

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt in der Arbeitswelt eine immer wichtigere Rolle. Auch das MIL ist als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Dabei punktet das Ministerium mit mobilen und flexiblen Arbeitsformen sowie zahlreichen Beratungs- und Coaching-Angeboten.

Wer heute einen neuen Job sucht, achtet nicht nur auf spannende Aufgaben oder eine faire Bezahlung. Ein wesentliches Auswahlkriterium ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „In Zeiten des Fachkräftemangels ist Familienfreundlichkeit ein Erfolgskriterium, wenn es um die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns damit beschäftigen und dabei nicht stehen bleiben“, sagt Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung. Im letzten Jahr hat sich das MIL von der berufundfamilie GmbH als familienfreundlich zertifizieren lassen.

Der öffentliche Dienst gilt im Allgemeinen als familienfreundlich. „Gerade die flexible Arbeitsformen und -zeiten sind für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv. Und sogar Führungspositionen können bei uns in Teilzeit ausgefüllt werden“, sagt Isabelle Tyrasa aus dem Referat Personal, Aus- und Fortbildung.  Dass das MIL als familienfreundlich wahrgenommen wird, zeigt sich auch in einer Mitarbeiterbefragung von 2019. „80 Prozent der Befragten gaben dort an, das MIL als vereinbarkeitsfördernden Arbeitgeber zu erleben. Das ist eine gute Quote, die wir noch weiter steigern wollen“, erklärt Tyrasa.

Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, bleibt eine Herausforderung – und beginnt mit dem Wissen darum: An jedem Arbeitsplatz, nicht nur bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Familie, gibt es ein Spannungsfeld zwischen persönlichen und beruflichen Interessen sowie der Aufgabenerfüllung. „An diesem Spannungsfeld setzen wir an, um einen Ausgleich zwischen familiären und beruflichen Verpflichtungen zu schaffen“, sagt Beermann. Das gelingt vor allem über Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über die Verbesserung der Rahmenbedingungen. „Hier haben zum Beispiel die Digitalisierung der Arbeit, vor allem das mobile Arbeiten in den letzten beiden Jahren einen enormen Schub zu noch mehr Flexibilität gegeben“, betont Beermann.

Das MIL bietet aber weit mehr als das: auch eine persönliche Beratung über externe Dienstleister und Teamtrainings sowie -coachings gehören zum Angebot für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir versuchen als Personalreferat stets, die Beschäftigten ganzheitlich zu unterstützen“, so Tyrasa.  Mit ihren Kolleginnen und Kollegen arbeitet sie deshalb weiter an verschiedenen Konzepten, um die Arbeitsorganisation noch familienfreundlicher zu gestalten.  

 

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Datum
22.06.2022
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Datum
22.06.2022