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MINISTERIUM FÜR INFRASTRUKTUR UND LANDESPLANUNG
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Liebe Leserinnen und Leser,
viele Menschen im ganzen Land haben in den vergangenen Jahrzehnten für unsere Städte Verantwortung übernommen – in Räten und Ausschüssen, in Planungsbüros und Bauämtern, in Vereinen und Initiativen, in Unternehmen und natürlich in ihren Nachbarschaften und Häusern. Wenn wir heute auf 35 Jahre Städtebauförderung in Brandenburg blicken, dann erzählen wir keine Geschichte von „früher schlecht“ und „heute gut“. Wir erzählen eine Geschichte von Veränderung – und davon, wie viel Mut, Beharrlichkeit und Leidenschaft es braucht, damit eine Region ihr Gesicht wandelt, ohne ihre Seele zu verlieren.
Brandenburg ist in den letzten 35 Jahren nicht neu erfunden worden. Es ist weitergebaut worden – auf der Substanz, die da war, und mit der Energie der Menschen, die geblieben sind, die zurückgekehrt sind oder neu dazugekommen sind. Für dieses gemeinsame Werk sage ich: Danke. Ich danke allen, die an dieser Entwicklung mitgewirkt haben: den Kommunen, den Planerinnen und Planern, den Handwerkerinnen und Handwerkern, den Engagierten in Initiativen und Vereinen, den Eigentümerinnen und Eigentümern – und allen, die einfach hier leben und ihre Stadt Tag für Tag mit Leben füllen.
Herzlichen Dank.
Ihr Robert Crumbach Infrastrukturminister Brandenburg
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SCHWERPUNKTTHEMA: 35 JAHRE STÄDTEBAUFÖRDERUNG
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Städtebauförderung – ein langes Wort. Worum geht es? Es geht um Städte. Um 401 Städte und Gemeinden in Brandenburg, die mit Hilfe der Städtebauförderung unzählige Projekte umsetzen konnten. Und es geht um Bauen. Um Bauten, die unsere Städte nicht einfach nur schöner, sondern lebendiger machen und den sozialen Zusammenhalt fördern – zum Beispiel Denkmale, die als Hochschule, Museen, Wohnung oder Bibliothek neu genutzt werden oder alte Industriegebäude, die zu Veranstaltungsorten für jedermann geworden sind und vieles mehr. Und es geht um Förderung: Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung hat die Städte in Brandenburg gemeinsam mit dem Bund bis heute 4,1 Milliarden Euro aus der Städtebauförderung unterstützt. Vor allem aber geht es um Menschen, die anpacken und umsetzen. Eine Pop-up-Ausstellung wirft 2026 ein Schlaglicht auf 35 Jahre Städtebauförderung.
Mehr zum Schwerpunktthema 35 Jahre Städtebauförderung
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NEUES AUS DEM MIL UND DEM RESSORT
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Startschuss für die Nutzung des Sedlitzer Sees Pünktlich zum Start der Wassersportsaison 2026 wird der Großteil der Wasserfläche des Sedlitzer Sees im Landkreis Oberspreewald-Lausitz nutzbar. Damit steht der letzte große See des Seenverbunds und die Drehscheibe im Lausitzer Seenland der Öffentlichkeit zur Verfügung. "Mit der Nutzungsfreigabe des Sedlitzer Sees ist ein weiterer Meilenstein für die Lausitz erreicht. Nicht nur der Tourismus wird profitieren, sondern vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Region", betont Minister Robert Crumbach.
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Neue Bike-and-Ride-Anlage in Erkner "Die neue Fahrradabstellanlage verknüpft künftig die umweltfreundlichen Verkehrsträger Fahrrad und Schiene noch besser", sagt Verkehrsminister Robert Crumbach. "Wichtig ist darüber hinaus, dass wir das Thema Barrierefreiheit immer mitdenken." Der Bahnhof wurde um einen barrierefreie Zugang zu den Regional- und S-Bahnsteigen sowie 103 neue und überdachte Abstellbügel erweitert.
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Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Bahnstrecke Neustadt (Dosse) – Neuruppin West Das Untersuchungsergebnis der Machbarkeitsstudie zur möglichen Reaktivierung der Bahnstrecke Neustadt (Dosse) – Neuruppin West für den SPNV liegt vor. „Die Machbarkeitsstudie zeigt: Reaktivierungen im ländlichen Raum können ein wichtiger Baustein für bessere Mobilität und mehr Klimaschutz sein, sie sind aber kein Selbstläufer", sagt Minister Robert Crumbach. "Wir prüfen jede Strecke sorgfältig, damit jeder investierte Euro im Schienenverkehr möglichst vielen Menschen nützt. Für die positiv bewerteten Strecken bleibt dann jedoch die Herausforderung, auch die Umsetzung finanziell abzusichern.“
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Neuer Leitfaden: „Mit Kultur und Kreativwirtschaft die Innenstadt beleben“ Der Leitfaden soll Kommunen, Kultur und Wirtschaft unterstützen. "Unsere Innenstädte haben in den vergangenen Jahrzehnten einen aufwändigen und erfolgreichen Prozess der Stadtsanierung durchlaufen, stehen aber angesichts demografischer und wirtschaftlicher Veränderungen wie dem zurückgehenden Einzelhandel vor großen Herausforderungen", erklärt Minister Robert Crumbach. Der Leitfaden soll aufzeigen, wie Kultur und Kreativwirtschaft dazu beitragen können, Innenstädte lebendig zu halten und Leerstand in Chancen zu verwandeln.
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SEITENBLICK: PODCAST ZUM TAG DER BAUKULTUR
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Am 30. Mai ist Tag der Baukultur in Brandenburg. An diesem Tag soll Baukultur für alle erlebbar werden. In vielen Städten und Gemeinden werden Einblicke in Bauvorhaben und Planungsprozesse ermöglicht. Nachhaltige Konzepte, ressourcenschonende Bauweisen und der respektvolle Umgang mit historischer Bausubstanz stehen dabei im Mittelpunkt. In einem Podcast "Stadt-Land-Bauen" gibt die Brandenburgische Ingenieurkammer Einblicke in das Thema.
Zum Podcast "Baukultur geht uns alle an" auf Spotify
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