20 neue Wohnungen in Teltow übergeben

Staatssekretärin Jesse bei der Schlüsselübergabe © MIL

Das neue, bedarfsgerechte Wohnhaus wurde im ehemaligen Sanierungsgebiet Teltower Altstadt von der WGT errichtet. Deren Eigenanteil an den über 4 Millionen Euro beträgt rund 818.000 Euro. Die weitere Finanzierung erfolgte über ein im Auftrag des Infrastrukturministeriums ausgereichtes Baudarlehen über 2,17 Millionen Euro von der Investitionsbank des Landes Brandenburg und einem Zuschuss von 523.200 Euro. Die KfW-Bank hat ein Darlehen in Höhe von 580.500 Euro bewilligt.

Das Wohnhaus bietet 2 Aufzüge. Auf einer Fläche von knapp 1.500 qm befinden sich je 8 Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen sowie 4 Vier-Raum-Wohnungen. Durch den Einsatz einer bis zu 24 cm dicken Dach- und  Außenwanddämmung, dreifachverglaster Fenster sowie moderner Heizsysteme wird erreicht, dass nur 55 Prozent der Energie eines vergleichbaren Objekts verbraucht wird (KfW-Effizienzhaus-Standard 55).

Bauministerin Schneider bei der Grundsteinlegung © ILB Teltow ist ein wichtiger Standort im Berliner Umland. Und gerade im Berliner Umland haben es Menschen mit kleinem Einkommen schwer, eine passende Wohnung zu finden. Deshalb ist dieses Neubauprojekt auch ein wichtiger Beitrag für die angespannte Wohnraumversorgung am Standort, aber auch für die Weiterentwicklung der Stadt.

Baustaatssekretärin Ines Jesse betonte: " Wir wollen die Innenstädte als lebendige Orte zum Leben und Arbeiten stärken. Ein Angebot an bezahlbaren Wohnungen gehört dazu. Teltow zählt zu den Orten mit einem angespannten Wohnungsmarkt. Deshalb freue ich mich, dass wir nach kurzer Bauzeit heute die Schlüssel für neue Wohnungen übergeben können, die barrierefrei sind auch energetisch modernen Standards entsprechen. Die Wohnungsbaugesellschaft nimmt ihre besondere Verantwortung wahr."

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Referat 23
"Wohnen, Städtebaurecht"
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