Kooperationen

Windkraftanlagen in einer Landschaft
Windkraftanlagen bei Gerdshagen © MIL / Fink

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) initiiert zusammen mit den Dachverbänden des Wohnungs- und Versorgungsbereichs und den Städtenetzen Kooperationen. Das übergeordnete Ziel der Bündnisse ist, die Umsetzung der Energie- und Wärmewende im Gebäudebereich zu beschleunigen – Sie bringen die Akteure der verschiedenen Seiten zusammen und schaffen damit die Grundlage einem der strategischen Ziele der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg näher zu kommen: Die Reduzierung der energiebedingten Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor.

Die Kooperationsvereinbarungen stoßen strategische Initialzündungen an und helfen bei der Umsetzung von konkreten Maßnahmen, beispielsweise um

  • die Erstellung beziehungsweise Fortschreibung von Energie- und Klimaschutzkonzepten zu befördern
  • den energetischen Umbau von Quartieren zu unterstützen,
  • innovative Projekte zur Versorgung von Quartieren voranzubringen.

Damit hilft das MIL konkret, den Klimaschutz in den Kommunen Brandenburgs im Bereich Stadtentwicklung zu verbessern.

Mit Hilfe der Kooperationsvereinbarungen will das MIL Modellprojekte initiieren und eine gemeinsame Öffentlichkeits- und Informationsarbeit erzielen. Konkret werden im Rahmen von Veranstaltungen, Netzwerke zwischen den Akteuren geknüpft. Newsletter oder Rundbriefe geben den Akteuren in Brandenburg Anregungen zur Umsetzung von energetischen Maßnahmen. Wettbewerbe treiben die Konzeptentwicklungen voran.

Windkraftanlagen in einer Landschaft
Windkraftanlagen bei Gerdshagen © MIL / Fink

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) initiiert zusammen mit den Dachverbänden des Wohnungs- und Versorgungsbereichs und den Städtenetzen Kooperationen. Das übergeordnete Ziel der Bündnisse ist, die Umsetzung der Energie- und Wärmewende im Gebäudebereich zu beschleunigen – Sie bringen die Akteure der verschiedenen Seiten zusammen und schaffen damit die Grundlage einem der strategischen Ziele der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg näher zu kommen: Die Reduzierung der energiebedingten Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor.

Die Kooperationsvereinbarungen stoßen strategische Initialzündungen an und helfen bei der Umsetzung von konkreten Maßnahmen, beispielsweise um

  • die Erstellung beziehungsweise Fortschreibung von Energie- und Klimaschutzkonzepten zu befördern
  • den energetischen Umbau von Quartieren zu unterstützen,
  • innovative Projekte zur Versorgung von Quartieren voranzubringen.

Damit hilft das MIL konkret, den Klimaschutz in den Kommunen Brandenburgs im Bereich Stadtentwicklung zu verbessern.

Mit Hilfe der Kooperationsvereinbarungen will das MIL Modellprojekte initiieren und eine gemeinsame Öffentlichkeits- und Informationsarbeit erzielen. Konkret werden im Rahmen von Veranstaltungen, Netzwerke zwischen den Akteuren geknüpft. Newsletter oder Rundbriefe geben den Akteuren in Brandenburg Anregungen zur Umsetzung von energetischen Maßnahmen. Wettbewerbe treiben die Konzeptentwicklungen voran.

Kooperationsvereinbarung zum Klimaschutz im Land Brandenburg mit dem VKU

Seit dem 21. Dezember 2017 arbeiten das MIL und die "Landesgruppe Berlin-Brandenburg des Verbandes kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)" im Bereich Klimaschutz im Land Brandenburg eng zusammen. Die Kooperationsvereinbarung unterstreicht die verbindenden Ziele, eine energieeffiziente Wärmeversorgung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien und die Senkung des CO2-Ausstoßes in den Städten des Landes Brandenburg voranzubringen.

Seit dem 21. Dezember 2017 arbeiten das MIL und die "Landesgruppe Berlin-Brandenburg des Verbandes kommunaler Unternehmen e. V. (VKU)" im Bereich Klimaschutz im Land Brandenburg eng zusammen. Die Kooperationsvereinbarung unterstreicht die verbindenden Ziele, eine energieeffiziente Wärmeversorgung mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien und die Senkung des CO2-Ausstoßes in den Städten des Landes Brandenburg voranzubringen.

Kooperationsvereinbarung mit BBU und BFW

Bereits seit 2011 arbeiten das MIL und die großen wohnungswirtschaftlichen Verbände des Landes Brandenburg zusammen, um den Energieverbrauch im Gebäudesektor zu reduzieren und den Kohlendioxidausstoß zu vermindern.

Die Vereinbarung leistet einen ökologischen, sozialen und ökonomischen Beitrag zum Klimaschutz. Das vom BBU entwickelte CO2-Monitoring dokumentiert alle zwei Jahre die Entwicklung der CO2-Emissionen. Vor dem Hintergrund der Klimaentwicklung wurden durch die Mitgliedsunternehmen des BBU im sozialen und wirtschaftlichen Rahmen einige Maßnahmen für den Klimaschutz durchgeführt.

Trotzdem sind weitere große Anstrengungen notwendig. Mit der Kooperationsvereinbarung verbessern die Vertragspartner die Zusammenarbeit zwischen den Verbänden und dem MIL. Gegenseitige Informationen und gezielte Öffentlichkeitsarbeit zählen genauso dazu, wie die Verbesserung des Investitionsklimas sowie der wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Bereits seit 2011 arbeiten das MIL und die großen wohnungswirtschaftlichen Verbände des Landes Brandenburg zusammen, um den Energieverbrauch im Gebäudesektor zu reduzieren und den Kohlendioxidausstoß zu vermindern.

Die Vereinbarung leistet einen ökologischen, sozialen und ökonomischen Beitrag zum Klimaschutz. Das vom BBU entwickelte CO2-Monitoring dokumentiert alle zwei Jahre die Entwicklung der CO2-Emissionen. Vor dem Hintergrund der Klimaentwicklung wurden durch die Mitgliedsunternehmen des BBU im sozialen und wirtschaftlichen Rahmen einige Maßnahmen für den Klimaschutz durchgeführt.

Trotzdem sind weitere große Anstrengungen notwendig. Mit der Kooperationsvereinbarung verbessern die Vertragspartner die Zusammenarbeit zwischen den Verbänden und dem MIL. Gegenseitige Informationen und gezielte Öffentlichkeitsarbeit zählen genauso dazu, wie die Verbesserung des Investitionsklimas sowie der wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen.