Brandenburgischer Baukulturpreis

Bereits zum siebten Mal können sich Architekt*innen und Ingenieur*innen mit ihren Leistungen im Land Brandenburg um den Brandenburgischen Baukulturpreis bewerben. Dazu hat Infrastrukturminister und zugleich Schirmherr des Preises, Guido Beermann aufgerufen.

„Unsere Innenstädte sind vom Wandel geprägt und stehen gerade jetzt vor großen Herausforderungen. Das Bauen in hoher Qualität soll auch dazu beitragen, unsere Städte und Gemeinden attraktiv und lebenswert zu gestalten. Gutes Planen und Bauen sorgen dafür, dass baukulturelle Traditionen erhalten werden und Modernes geschaffen wird. Wir wollen gemeinsam pfleglich mit dem Gebäudebestand umgehen, alte Bauten behutsam an künftige Anforderungen wie beispielsweise dem Klimaschutz anpassen und beim neuen Bauen darauf achten, dass beides zusammenpasst. Die erfolgreiche Stadtsanierung in Brandenburg zeigt, dass unsere Städte und Gemeinden durch die Pflege der Baukultur unverwechselbar bleiben können. Der Baukulturpreis will herausragende Beispiele finden, würdigen, der Öffentlichkeit präsentieren und zum Nachahmen anregen. Ich freue mich über zahlreiche Bewerbungen.“

Die Wettbewerbsbeiträge einschließlich wissenschaftlicher Arbeiten und journalistischer Veröffentlichungen aus dem Zeitraum zwischen Mai 2019 und April 2021 können bis zum 27. April 2021, 17 Uhr direkt bei der Geschäftsstelle der Brandenburgischen Ingenieurkammer, Schlaatzweg 1, 14473 Potsdam eingereicht werden. Bei persönlicher Abgabe wird um Vorankündigung per Anruf oder E-Mail gebeten.

Im Oktober 2021 werden die Preise durch Minister Beermann verliehen. Alle eingereichten Arbeiten werden im Anschluss an die Preisverleihung in einer öffentlichen Ausstellung zu sehen sein.

Seit 2009 loben die Brandenburgische Architektenkammer und die Brandenburgische Ingenieurkammer gemeinsam alle zwei Jahre den Brandenburgischen Baukulturpreis aus . Ausgezeichnet werden gelungene Gebäude und Ensembles, Ingenieurbauten und Landschaftsgestaltungen, die mit ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem Verhältnis zur Umgebung baukulturelle Werte beispielhaft verkörpern. Mit der gemeinsamen Auslobung tragen die beiden Kammern der Wechselwirkung von Konstruktion und Gestaltung Rechnung – Planen und Bauen werden öffentlichkeitswirksam als Fachdisziplin-übergreifende -Gemeinschaftsleistung präsentiert.

Bereits zum siebten Mal können sich Architekt*innen und Ingenieur*innen mit ihren Leistungen im Land Brandenburg um den Brandenburgischen Baukulturpreis bewerben. Dazu hat Infrastrukturminister und zugleich Schirmherr des Preises, Guido Beermann aufgerufen.

„Unsere Innenstädte sind vom Wandel geprägt und stehen gerade jetzt vor großen Herausforderungen. Das Bauen in hoher Qualität soll auch dazu beitragen, unsere Städte und Gemeinden attraktiv und lebenswert zu gestalten. Gutes Planen und Bauen sorgen dafür, dass baukulturelle Traditionen erhalten werden und Modernes geschaffen wird. Wir wollen gemeinsam pfleglich mit dem Gebäudebestand umgehen, alte Bauten behutsam an künftige Anforderungen wie beispielsweise dem Klimaschutz anpassen und beim neuen Bauen darauf achten, dass beides zusammenpasst. Die erfolgreiche Stadtsanierung in Brandenburg zeigt, dass unsere Städte und Gemeinden durch die Pflege der Baukultur unverwechselbar bleiben können. Der Baukulturpreis will herausragende Beispiele finden, würdigen, der Öffentlichkeit präsentieren und zum Nachahmen anregen. Ich freue mich über zahlreiche Bewerbungen.“

Die Wettbewerbsbeiträge einschließlich wissenschaftlicher Arbeiten und journalistischer Veröffentlichungen aus dem Zeitraum zwischen Mai 2019 und April 2021 können bis zum 27. April 2021, 17 Uhr direkt bei der Geschäftsstelle der Brandenburgischen Ingenieurkammer, Schlaatzweg 1, 14473 Potsdam eingereicht werden. Bei persönlicher Abgabe wird um Vorankündigung per Anruf oder E-Mail gebeten.

Im Oktober 2021 werden die Preise durch Minister Beermann verliehen. Alle eingereichten Arbeiten werden im Anschluss an die Preisverleihung in einer öffentlichen Ausstellung zu sehen sein.

Seit 2009 loben die Brandenburgische Architektenkammer und die Brandenburgische Ingenieurkammer gemeinsam alle zwei Jahre den Brandenburgischen Baukulturpreis aus . Ausgezeichnet werden gelungene Gebäude und Ensembles, Ingenieurbauten und Landschaftsgestaltungen, die mit ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem Verhältnis zur Umgebung baukulturelle Werte beispielhaft verkörpern. Mit der gemeinsamen Auslobung tragen die beiden Kammern der Wechselwirkung von Konstruktion und Gestaltung Rechnung – Planen und Bauen werden öffentlichkeitswirksam als Fachdisziplin-übergreifende -Gemeinschaftsleistung präsentiert.

Baukultur vor Ort

In den Jahren zwischen den Auslobungen werden die mit dem Baukulturpreis und den drei Sonderpreisen ausgezeichneten Objekte der Öffentlichkeit gezeigt und zur Diskussion gestellt. Auch diese Ortstermine "Baukultur vor Ort" werden vom MIL gefördert.

In den Jahren zwischen den Auslobungen werden die mit dem Baukulturpreis und den drei Sonderpreisen ausgezeichneten Objekte der Öffentlichkeit gezeigt und zur Diskussion gestellt. Auch diese Ortstermine "Baukultur vor Ort" werden vom MIL gefördert.


Weitere Informationen