20.09.201920 Jahre Kulturzentrum Dominikanerkloster Prenzlau: Schneider bei Festveranstaltung

Pressemitteilung

Das Dominikanerkloster in Prenzlau gehört zu den besterhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen in Nordostdeutschland. Vor 20 Jahren wurde es nach einer aufwendigen Sanierung wiedereröffnet. In das Gebäude im Stil der Backsteingotik zogen das Kulturhistorische Museum, das historische Stadtarchiv und die Stadtbibliothek. In diesem Jahr feiert die Stadt Prenzlau das 20-jährige Bestehen des Kulturzentrums. An der Festveranstaltung morgen wird auch Bauministerin Kathrin Schneider teilnehmen.

„Das Kulturzentrum ist ein wertvolles Zeugnis der historischen Architektur im Land Brandenburg und zugleich ein Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger und für die Gäste der Stadt Prenzlau. Die Sanierung des Klosters gehört zu Vorhaben, mit der die Stadt mit viel Engagement die Neugestaltung des Zentrums auf den Weg gebracht hat. Das ist gelungen. In den vergangenen 20 Jahren hat die Innenstadt durch die zahlreichen Umbaumaßnahmen deutlich an Attraktivität gewonnen“ sagte Ministerin Schneider.

Die Sanierung des Dominikanerklosters wurde mit 855 Tsd. Euro aus Städtebaufördermitteln unterstützt, die Gesamtkosten lagen bei etwa 1,2 Millionen Euro. Auch die Sanierung des angrenzenden Pfarrhauses (St. Nikolai-Kirchplatz 2) wurde mit knapp 55 Tsd. Euro aus Städtebaufördermitteln unterstützt, die Gesamtkosten lagen bei etwa 180 Tsd. Euro. Das ehemalige Waschhaus des Klosters bietet Raum für Kunst- und Kulturveranstaltungen. Die Sanierung kostete insgesamt etwa 1,1 Millionen Euro und wurde vom Land mit 820 Tsd. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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