Das Ruppiner Tor begrüßt Gäste in Gransee

Ruppiner Tor in Gransee © MIL

Gransee gilt laut Theodor Fontane als die "festeste Stadt in der Grafschaft Ruppin". Mit dem Zehdenicker und Ruppiner Tor verfügte Gransee ursprünglich über zwei Stadteingänge, von denen der Ruppiner Torturm erhalten blieb.

Seine stadtbildprägende spätgotische Backsteinarchitektur des 15. Jahrhunderts wurde mit Unterstützung aus Städtebaufördermitteln saniert. Heute kann das restaurierte Ensemble aus Stadtmauer mit dem Ruppiner Tor und dem Pulverturm auf dem Promenaden- und dem Mauerweg vollständig umrundet werden.

Der Blick vom begehbaren Ruppiner Tor, das auch für Ausstellungen genutzt wird, bietet eine faszinierende Aussicht auf die Altstadt von Gransee (Stadtseite) und auf den Stadtwald (Feldseite). Das Stadttor gilt als Eingang zur Altstadt von Gransee und lädt viele Gäste zu einem Besuch ein.

Das Ruppiner Tor ist eines der wichtigsten Baudenkmale der Stadt und beeindruckt die Besucher, so wie auch das Luisendenkmal, die St. Marien Kirche und nicht zuletzt die Stadtmauer, als Wahrzeichen von Gransee. Als zentraler Bestandteil der ehemaligen Stadtbefestigungsanlage ist es auch eines der wichtigsten Sanierungsziele der Gesamtsanierungsstrategie Gransees gewesen. Es gehört zur historischen Innenstadt und steht als Symbol und ein Eingang zu einer liebens- und lebenswerten, gemütlichen brandenburgischen Kleinstadt. Mit seinem touristischen Potential ist es ein Anziehungspunkt und Anlass für einen Stadtbesuch.

Die Arbeitsgemeinschaft der Städte mit historischen Stadtkernen stellt weitere Informationen zum Denkmal des Monats zur Verfügung. Diese finden Sie rechts unter "Externer Link".