36 neue Wohnungen in Rüdersdorf

Neubauprojekt mit Geschäftsstelle © WBG Rüdersdorf eG

Staatssekretärin Ines Jesse erläutert die Entscheidung des Bewertungsgremiums: „Trotz Zuzug aus Berlin ist Rüdersdorf von Schrumpfung betroffen. Der Einsatz von Wohnungsunternehmen wie der Wohnungsgenossenschaft Rüdersdorf ist da unverzichtbar. Durch die Schaffung von gutem, generationengerechtem, ökologischem und dabei dennoch bezahlbaren Wohnraum trägt die Genossenschaft maßgeblich zur Steigerung der Attraktivität der Stadt bei. Das hat Vorbildcharakter.“

Mit diesem Neubauprojekt wird das Mehrgenerationenwohnen unter einem Dach durch 36 weitestgehend barrierefreie Wohnungen ermöglicht. Auch zwei Aufzüge sind vorhanden. Alle Wohnungen besitzen Balkone oder Terrassen. Den Mietern stehen ebenfalls Garagen zur Verfügung.

Beim Bau wurden ökologische Aspekte berücksichtigt: die genutzte Erdwärmeheizung sowie die angelegten Gründächer sorgen für eine positive CO2-Bilanz und niedrige Betriebskosten, was wiederum eine Win-Win-Situation für die Mieter und Wohnungsbaugenossenschaft bedeutet.

Durch organisierte Mieterfeste wird das soziale Leben gefördert.

Durch die Schaffung der neuen Räumlichkeiten für die Wohnungsbaugenossenschaft in diesem Wohnkomplex wird gleichzeitig deren Erreichbarkeit für die Mitglieder erleichtert.

Der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergibt mehrmals im Jahr das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ an beispielhafte, nachahmenswerte Projekte. Schirmherrin ist Ministerin Kathrin Schneider.