CityOffensive Südbrandenburg: Klein- und Mittelstädte haben die Nase vorn

© IHK Cottbus

Als Schirmherrin der CityOffensive Brandenburg hat Infrastrukturministerin Kathrin Schneider an der Preisverleihung im südbrandenburgischen Wettbewerb zur Stärkung der Innenstädte,  den die Industrie- und Handelskammer Cottbus ausgelobt hatte, mitgewirkt.

Eine Jury aus IHK Cottbus, Handelsverband Berlin-Brandenburg, BTU Cottbus-Senftenberg und MIL hatte unter 28 Einreichungen zu entscheiden. Prämiert wurdendie Beiträge der Händlerinitiativen, Gewerbevereine und Städte. Forst, Calau und weitere kleinere Städte der Lausitz konnten dabei triumphieren.

Deutlich wurde, dass Belebung und Verbesserung der Stadtzentren in sehr unterschiedlicher Weise angestrebt wird, dass es aber immer um Zusammenarbeit zwischen den Einzelhändlern, der Stadt und oft auch den Grundeigentümern und Bauherren geht. Dabei ist jede Stadt anders, und es braucht angemessene, in der Praxis umsetzbare Vorgehensweisen – oft auch unter Anwendung neuer digitaler Technologien.

In Südbrandenburg haben dabei die Klein- und Mittelstädte die Nase vorn gehabt:  In der Kategorie „Events “ ging der erste Preis nach Forst (Lausitz), der zweite Preis nach Lübbenau und der dritte Preis nach Luckau.  

Ministerin Schneider © IHK Cottbus In der Kategorie „Kampagnen, Projekte, öffentlicher Raum“ lag das erstplatzierte Calau vor Bad Liebenwerda. Zwei dritte Preise wurden nach Finsterwalde und nach Guben vergeben.

Die Jury hat dann noch Sonderpreise nach Herzberg, Drebkau und Spremberg vergeben.

Alle Landkreise des Kammerbezirks Cottbus sind somit mit Auszeichnungen und Preisgeldern in Höhe von bis zu 7.500 € berücksichtigt.

Im Jahr 2020 wird die CityOffensive Südbrandenburg als einer von landesweit drei Wettbewerben erneut ausgelobt werden.

Ministerin mit allen Preisträgern © MIL

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