28.02.2019Schneider setzt Spatenstich in Vetschau

Pressemitteilung

Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat den ersten Spatenstich für den Umbau der Kreuzung im Zuge der Landesstraßen 49 und 54 in Vetschau gesetzt. Es ist der erste Baustart für ein Projekt aus der Liste des 100-Millionen-Programms zur Sanierung von Ortsdurchfahrten in diesem Jahr.  Die Kreuzung der beiden Landesstraßen wird zu einem Kreisverkehr umgebaut. Außerdem wird ein Mitfahrerparkplatz eingerichtet.

„Mobilität in den ländlichen Regionen erhalten und ausbauen gehört zu unseren wichtigsten Zielen. Mit dem neuen Kreisverkehr gelingt nicht nur das, der  Verkehrsknotenpunkt wird auch deutlich verkehrssicherer. Nicht nur für die Autofahrenden sondern auch für diejenigen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, denn auch die Gehwege und zwei Bushaltestellen werden neu gebaut. Der Mitfahrerparkplatz, nicht weit von der Auffahrt zur A 15 entfernt, erleichtert die Bildung von Fahrgemeinschaften für Pendlerinnen und  Pendler“, sagte Ministerin Schneider.

Der Kreisverkehr, die Sanierung der Zu- und Abfahrten der Landesstraßen und der Mitfahrerparkplatz werden in vier Bauphasen errichtet.  In diesem Jahr wird von März bis Oktober gebaut. Im Oktober 2020 sollen die Bauarbeiten beendet sein. Neben dem Bau der Gehwege und der Bushaltestellen, werden auch Regenwasserkanäle und Abwasserreinigungsanlagen errichtet. Die Baulänge beträgt  730 Meter, die Gesamtkosten liegen bei 3,4 Millionen Euro: Knapp 2,6 Millionen Euro aus  Landesmitteln, 446.000 Euro aus dem Landesprogramm zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Kommunen, 258.000 investiert die Stadt Vetschau. Den Bau des Mitfahrerparkplatzes finanziert  der Bund mit 131.000 Euro.

Auswahl

Jahr
Rubrik


Kontakt

Portraitfoto MIL-Pressesprecher Steffen StreuSteffen Streu © Steffen Streu

Referatsleiter Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher
Steffen Streu
E-Mail: Pressesprecher
Tel.: 0331-866 8006
Fax: 0331-866 8358


Terminvorschau

  • Terminvorschau 
    Ministerin Kathrin Schneider
    Staatssekretärin Ines Jesse