06.11.2018Schneider eröffnet Konvent der Bundesstiftung Baukultur

Pressemitteilung

Bauministerin Kathrin Schneider hat am Vormittag den Konvent der Bundesstiftung Baukultur eröffnet. Themen sind unter anderem die Entwicklung und die Pflege der Baukultur in den Innenstädten und die baukulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen. An dem zweitägigen Treffen nehmen Kommunen, Behörden, Kammern und Verbände sowie Vertreter der Bau- und Immobilienwirtschaft, der Wissenschaft und Planungs- und Beratungsbüros teil.

Gutes Planen und Bauen sorgen dafür, dass baukulturelle Traditionen erhalten werden und Modernes geschaffen wird. Gleichzeitig geht es aber bei den Vorhaben auch um den Nutzen für die Menschen. Mit dem Brandenburger „Netzwerk Baukultur“ wollen wir für mehr Aufmerksamkeit für dieses Thema in den Kommunen werben. Gleichzeitig möchten wir die Bürgerinnen und Bürger ermuntern, sich aktiv an den Diskussionen über die Entwicklung in ihren Städten und Gemeinden zu beteiligen. Die Pflege der Baukultur trägt dazu bei, dass unsere Lebensorte unverwechselbar bleiben, dass wir mit dem Gebäudebestand pfleglich umgehen, alte Bauten behutsam an  für künftige Anforderungen anpassen und beim neuen Bauen darauf achten, dass beides zusammen passt, “ sagte Ministerin Schneider.

Im Mittelpunkt des Baukulturkonvents steht auch die Vorstellung des Baukulturberichts 2018/2019 zum Thema „Erbe-Bestand-Zukunft“. Daneben gibt es mehrere Fachforen, eine Fotoausstellung und eine Kunstinstallation zum Bauhausjubiläum 2019.

Impulsgeber in Sachen Baukultur im Land Brandenburg ist das im Jahr 2016 gegründete gleichnamige Netzwerk. Das Anliegen ist, Qualität im Bestand zu bewahren und im Neuen zu entwickeln. Diesen Maßstab gilt es in den Entscheidungs-, Mitwirkungs- und Beteiligungsprozessen von Bauvorhaben anzuwenden.

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