Ländernetzwerk Baukultur tagte in Potsdam

Stadtrundgang in Potsdams Mitte © H.-J. Stricker

Brandenburgs Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung war diesmal Gastgeber dieses Ländernetzwerks, welches sich im Sinne eines Erfahrungsaustauschs und der Entwicklung von gemeinsamen Strategien regelmäßig mit Qualitätsfragen des Planens und Bauens befasst.

Die Vertreter der Länderministerien  hatten diesmal Gelegenheit, sich im Rahmen einer Stadtführung über das Konzept und den Umsetzungsstand der Entwicklung der Potsdamer Mitte zu informieren, kompetent unterstützt vom Leiter des Potsdamer Stadterneuerungsamts.

Das Ländernetzwerk Baukultur wurde von der Bauministerkonferenz der deutschen Bundesländer als unterstützendes Arbeitsgremium eingerichtet. Es hat sich in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Planungs- und Bauthemen befasst und arbeitet dabei mit den verantwortlichen Bundesbehörden zusammen. Das Ländernetzwerk hat u.a. die Aufgabe, Stellungnahmen für Fachausschüsse der Bauministerkonferenz zu erarbeiten und themenbezogene Arbeitspapiere zu verfassen, die die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der 16 Bundesländer widerspiegeln.

Themenschwerpunkte der vergangenen Jahre waren unter anderem die baukulturelle Entwicklung der ländlichen Räume, die Unterstützung der Baupraxis durch Gestaltungsbeiräte und die energetische Erneuerung der älteren Bausubstanz, die für das Stadtbild bewahrt werden soll.

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Referat 22: Bautechnik, Energie, Bau- und Stadtkultur

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