15.02.2012Vielfalt und sozialer Zusammenhalt: Vogelsänger übergibt 2,5 Millionen Euro an 13 Initiativen

Pressemitteilung

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger hat heute an die Gewinner des zweiten Teils des Ideenwettbewerbs „Vielfalt und sozialer Zusammenhalt in Brandenburgs Städten - Lebensräume gemeinsam gestalten" die Zuwendungsbescheide übergeben. Das Infrastrukturministerium stellt 2,5 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung, mit denen der soziale Zusammenhalt, mehr Beschäftigung und die soziale Eingliederung Benachteiligter in Städten unterstützt werden sollen.

Vogelsänger: „Wir verstehen in Brandenburg unter zukunftsfähiger Stadtentwicklung nicht nur Baupolitik. Wir wollen die soziale Stadt, in der die Menschen gut zusammenleben, die geprägt ist von Toleranz, Vielfalt und aktiver Beteiligung. Das heißt zum Beispiel, in benachteiligten Wohngebieten Initiativen für Bildung und Beschäftigung zu stärken. Die meisten der heute unterstützten Projekte wollen deshalb Menschen mit Migrationshintergrund, Jugendlichen und Älteren dabei helfen, wieder eine Beschäftigung zu finden und sich zu integrieren.“

Das Spektrum des Ideenwettbewerbs umfasst

  • die Entwicklung von nachhaltig zukunftsfähigen Städten mit einem hohen bürgerschaftlichen Engagement für ein lebendiges Gemeinwesen;
  • die Stärkung der Humanressourcen für mehr und bessere Beschäftigung und Wirtschaftswachstum;
  • eine verbesserte Integration von Benachteiligten in den Arbeitsmarkt und den Sozialraum;
  • die Förderung eines lebendigen, auf Demokratie beruhenden Gemeinwe-sens für ein tolerantes Brandenburg;
  • die Unterstützung kinder- und familienfreundlicher Lebens- und Wohnver-hältnisse;
  • die Schaffung eines barrierefreien Brandenburgs.

Für den zweiten Wettbewerb stehen aus dem Europäischen Sozialfonds ESF für 2012 bis 2014 insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Bis zu 75 Prozent der Ausgaben eines Projekts können bewilligt werden. Der im März 2011 ausgeschriebene Wettbewerb wurde im September abgeschlossen. Die 36 eingereichten Konzepte haben sich überwiegend auf die Schwerpunkte der integrierten Stadtentwicklungskonzepte der Kommunen bezogen. 16 Projekte konnten nach Prüfung durch eine Jury Förderanträge einreichen.

Im ersten Teil des Wettbewerbs wurden 2010 12 Wettbewerbsbeiträge von Kommunen, Verbänden oder Projektnetzwerken aus den 15 Brandenburger Förderorten des EU-Programms „Nachhaltige Stadtentwicklung“ mit rund 1,6 Millionen Euro gefördert. Alle Projekte haben sich der sozialen Teilhabe von Menschen in ihren Wohngebieten – egal welcher Altersgruppe und Herkunft, unabhängig von ihrer oft schwierigen Lebenssituation - gewidmet. Diese Projekte haben eine Laufzeit bis zum Sommer 2012.

Projektsteckbriefe der Wettbewerbssieger

Brandenburg an der Havel: „Jugend-Mentoring in Hohenstücken“

Zuwendungsempfänger:

Camino gGmbH

Beginn:

1. Februar 2012 – 31. Dezember 2013

Gesamtausgaben:

133.900 Euro

ESF: 100.400 Euro

Benachteiligte Jugendliche bedürfen einer weitergehenden Unterstützung, um soziale und Bildungsdefizite auszugleichen. Dafür soll auch das Potenzial älterer Bewohner in Ho-henstücken genutzt und ein Jugend-Mentoring aufgebaut werden. Die Idee ist, dass älte-re Ehrenamtliche als Mentoren junge Leute an der Schwelle in das Berufsleben begleiten. Mit dem Projekt soll die Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt gefördert wer-den. Das Zusammenleben der Generationen wird gestärkt.

Frankfurt (Oder): „Heimat – Familie“

Zuwendungsempfänger: Demokratischer Frauenbund,
Landesverband Brandenburg e.V.
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 132.000 Euro
ESF: 99.060 Euro

In Neuberesinchen organisiert eine Koordinatorin Vorhaben, die Aktivitäten für Bürger und von Bürgern im Stadtteil unterstützen. Dabei geht es um mehr soziale Kontakte, Erfahrungs- und Lernangebote, Hilfen bei Problemlösungen. Insbesondere Neuberesincher mit Migrationshintergrund sollen davon profitieren. Die Ansatzpunkte reichen von Hilfen zur Tagesstrukturierung über Vermittlung interkultureller Kompetenzen bis zum Ehrenamt. Kontakte und erprobte Partner, unter anderem aus dem Bündnis für Familie, werden eingebunden. Mit der polnischen Stadt Slubice wird der Erfahrungsaustausch begonnen, wie der Stadtteil familienfreundlicher gestaltet werden kann. Durch besseres Kennenlernen werden gemeinsam die Bedingungen für die Entwicklung auf beiden Seiten der Oder verbessert.

Frankfurt (Oder): Projekt „Schülerakademie - Erneuerbare Energien“

Zuwendungsempfänger: bbw Bildungszentrum
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 210.450 Euro
ESF: 157.800 Euro

Die „Schülerakademie - Erneuerbare Energien“ verfolgt in enger Zusammenarbeit mit den regionalen Branchenunternehmen als außerschulische Arbeitsgemeinschaft in den Werkstätten des bbw das Ziel, Jugendliche der Sekundarstufe 1 aller Schulformen anschaulich, praxisnah und erlebnisorientiert an Themenfelder wie Solarenergie, Windenergie, Bioenergie oder Geothermie heranzuführen. Das Projekt sensibilisiert die Schüler für aktuelle umweltpolitische Themen und orientiert in ökonomische Zukunftsfelder. Es soll dazu beitragen, die Zahl qualifizierter Bewerber für technische Ausbildungsberufe zu erhöhen.

Schwedt: Projekt „Familientreff K.E.K.S“ (Kontakte für Eltern, Kinder, Jugendliche und Senioren)

Zuwendungsempfänger: Frauenverein Schwedt e.V.
Beginn: 1. März 2012 – 28. Februar 2014
Gesamtausgaben: 182.200 Euro
ESF: 136.280 Euro

Das Projekt bietet als Familientreff Gesprächsmöglichkeiten, bürgernahe Veranstaltungen, organisierte Kurse, Informations- und Beratungstermine. Die Bildung informeller Gruppen wird bewusst unterstützt. K.E.K.S. ist offen für alle Bewohner des Stadtteils wie des gesamten Stadtgebiets. Ziel ist, negativen Folgen sozialer Benachteiligung entgegenzuwirken, Kompetenzen zu entwickeln, zur gegenseitigen Hilfe zu befähigen. Dafür werden bis zu 30 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen tätig sowie fünf Mitarbeiter über Be-schäftigungsmaßnahmen einbezogen und qualifiziert.

Schwedt: „Vereinbar! Stärkung der Einelternfamilie, Teilhabeförderung für Alleinerziehende in Ausbildung, Beruf und Quartier“

Zuwendungsempfänger:

Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH
Beginn: 1. Februar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 211.300 Euro
ESF: 158.400 Euro

Alleinerziehenden wird geholfen, ihre familiäre, berufliche und soziale Situation zu verbessern, indem sie zur Auseinandersetzung mit ihrer Lage aktiviert werden. An eine Kompetenzfeststellung und Stärken-Schwächen-Analyse soll sich eine Berufswegeplanung, verbunden mit individueller Beratung, anschließen und der Übergang in Arbeit oder Ausbildung unterstützt werden. Dabei werden Miniprojekte für das Wohngebiet durchgeführt und Kontakte zu Einrichtungen und Unternehmen ausgebaut. Parallel zur individuellen Hilfe werden Strukturen gebildet, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verlässlich unterstützen. Die Sensibilisierung für das Thema, Konzeptentwicklung, Information, Qualifizierung, Gendertraining sowie Beratung und Begleitung von Unternehmen gehören dazu.

Neuruppin: „Integration statt Ausgrenzung“

Zuwendungsempfänger: Demokratischer Frauenbund
Landesverband Brandenburg e.V
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 138.000 Euro
ESF: 100.000 Euro

In Neuruppin-Süd werden Aktivierungs- und Bildungsmaßnahmen angeboten, die besonders auf Menschen mit Migrationshintergrund zielen. Das Mehrgenerationenhaus „Krümelkiste“ ist dafür die Basis. Ehrenamtliche Familienpaten ergänzen die professionellen Akteure. Die Befähigung zur Problemlösung soll helfen, soziale Kompetenzen zu entwickeln. Die so und in anderen Lebensbereichen erworbenen Fähigkeiten werden dokumentiert und unterstützen berufliche Planungen beziehungsweise die Integration auf dem Arbeitsmarkt. Für Kinder bis zu zehn Jahren gibt es eigene Angebote.

Neuruppin: „Integrative Potenziale des bürgerschaftlichen Engagements ausloten und erweitern“

Zuwendungsempfänger: ASB-Kreisverband Ostprignitz-Ruppin e.V.
Beginn: 1. Mai 2012 – 28. Februar 2014
Gesamtausgaben: 152.600 Euro
ESF: 114.500 Euro

Räumlich beim Quartiersmanagement Altstadt angelagert, wird eine Freiwilligenagentur für ganz Neuruppin aufgebaut. Sie ermittelt die Bedarfe für den Einsatz ehrenamtlich Engagierter bei sozialen Einrichtungen und in Familien uns ist Anlaufstelle für die Freiwilligen. Der fachliche Schwerpunkt wird in der Sicherung von sozialer Betreuung trotz schlechter werdenden Finanzierungsbedingungen gesehen. Familien und besonders Frauen haben oft große Probleme, Beruf und Pflege zu vereinbaren. Für die dauerhafte Sicherung der Freiwilligenagentur nach der Projektlaufzeit werden bei beteiligten Unternehmen Finanzierungsbeiträge eingeworben.

Fürstenwalde: „Leben, Arbeiten und Lernen im Stadtteil Fürstenwalde Nord“

Zuwendungsempfänger: CTA - Kulturverein Nord e.V.
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 144.150 Euro
ESF: 108.100 Euro

Im Stadtteil Nord werden vier miteinander verbundene Teilprojekte koordiniert:

Langzeitarbeitslose erarbeiten einen historischen Rundgang durch das Pintsch-Gewerbegebiet und bieten Führungen an. Ein Flyer enthält Informationen zu aktiven Un-ternehmen, nachgefragten Berufen und zu Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort. Mit der Kulturfabrik Fürstenwalde wird zum Thema Industriegeschichte zusammen-gearbeitet.

Für Schüler wird ein berufsorientierendes Angebot entwickelt. Ergänzend zum Unterrichtsfach Wirtschaft-Arbeit-Technik können sie sich in der Keramikwerkstatt über Ge-schichte und Funktionsweise, Aufwand-Nutzen Analyse bis zum Einsatz von Keramiken in der Hochtechnologie informieren und gleichzeitig Erfahrungen in handwerklicher Tätig-keit sammeln.

Für den Quartierspark Nord werden durch Einwohner Keramiken entwickelt und in der Töpferwerkstatt hergestellt. Besonders angesprochen werden sollen Spätaussiedler.

Bewohner im Stadtteil Nord gestalten ihr Umfeld selbst. Sie können sich dafür Geräte ausleihen, Pflanzgefäße in der Werkstatt herstellen und sich am Wettbewerb „Schönster Balkon“ beteiligen.

Eberswalde: „Stärkung von Kompetenz für Arbeit am Erinnerungsort Eisenspalterei (ehemaliges KZ Außenlager Eberswalde)“

Zuwendungsempfänger: Eberswalder Zentrum für demokratische Kultur,
Jugendarbeit und Schule e.V.
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 91.800 Euro
ESF: 55.800 Euro

Auf dem Gelände eines ehemaligen Außenlagers des KZ Ravensbrück in Eberswalde gibt es seit mehreren Jahren Aktivitäten, einen Ort der Erinnerung zu gestalten. Es geht um die Erinnerung an die Geschichte und die aktive Auseinandersetzung mit dem Rassismus in Vergangenheit und Gegenwart.

Das Projekt will politisch-historische Bildungsarbeit verstetigen, museumspädagogische Angebote entwickeln, Angebote für Familien durch Kopplung an den Familiengarten schaffen, zivilgesellschaftliches Engagement entwickeln.

Eberswalde: „Bürgerschaftliches Engagement und berufliche Orientierung“

Zuwendungsempfänger: Kinder-, Jugend- und Seniorenhilfe in Buckow gGmbH
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 46.500 Euro
ESF: 34.900 Euro

Im Brandenburgischen Viertel der Stadt Eberswalde leben viele Einwohner mit Migrationshintergrund und Spätaussiedler. Sie sind häufig arbeitslos und von weiteren Proble-men betroffen wie der fehlenden Anerkennung von Berufsabschlüssen. Gerade Frauen sind häufig nicht arbeitslos gemeldet. Es gibt Konflikte untereinander und im Zusammenleben mit den anderen Stadtteilbewohnern. Gemeinsam werden Veränderungspotenziale erschlossen und nach Lösungen gesucht. Ein weiterer Schritt umfasst die Vermittlung in ehrenamtliche Tätigkeit, Praktika, Beschäftigungen in sozialen Einrichtungen und Betrieben.

Cottbus: „Standfest - trotz Pflege im Beruf“

Zuwendungsempfänger:

SPI Ausbildung und Qualifizierung Berlin-Brandenburg gGmbH

Beginn:

1. Januar 2012 – 31. November 2013

Gesamtausgaben:

152.600 Euro

ESF: 114.300 Euro

Ziel des Projekts ist die Etablierung einer Anlauf- und Beratungsstelle zur besseren Ver-einbarkeit von Pflege und Beruf in Cottbus. Diese hilft zum einen pflegenden Angehörigen, die bereits längere Zeit aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, durch passgenaue Beratung und Qualifizierung bei deren Reintegration in den Arbeitsmarkt. Zum anderen wirkt sie präventiv und unterstützt Unternehmen sowie pflegende Angehörige, die erst seit kurzem mit dieser Situation konfrontiert sind, bei der Etablierung geeigneter Arbeitszeit- und Arbeitsplatzmodelle. Unternehmen geht so wichtiges Fachkräftepotenzial nicht verloren.

Potsdam: „Stärken stärken für einen starken Schlaatz“

Zuwendungsempfänger: Arbeits- und Ausbildungsförderungsverein PM e.V.
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 244.400 Euro
ESF: 172.400 Euro

Ziel ist es, einen festen Anlaufpunkt. zu schaffen, an dem Hilfebedürftige und Arbeitssuchende Beratung, Betreuung und Arbeitsvermittlung erhalten. Der Fokus liegt auf Lebens- und Berufsplanung sowie Kompetenzentwicklung. Zielgruppe des Projekts sind Langzeitarbeitslose zwischen 18 und 60, insbesondere Migranten, Arbeits- beziehungsweise Ausbildungssuchende unter 25, Alleinerziehende und Ältere über 50. Sie sollen für den ersten Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

Wittenberge: „Stellwerk Zukunft“

Zuwendungsempfänger: SOS Kinderdorf e.V.
Beginn: 1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013
Gesamtausgaben: 143.500 Euro
ESF: 105.900 Euro

Das Bürgerzentrum in Wittenberge besteht seit 2009 und wird durch eine Freianlage ergänzt. Das Bürgercafé ist der zentrale Raum und offen für alle Anwohner. Bestehende Angebote richten sich an die Stadtteilbewohner und besonders an Kinder- und Jugendliche, Arbeitslose, Senioren und Eltern. Diese Angebote sollen fortgeführt, ausgebaut und ergänzt werden. Es geht um eine Fahrrad- und Selbsthilfewerkstatt, „Leseratten und Bücherwürmer,“ „Junge Forscher“, „Benimmkurse“, Ernährungskurse, die Ausrichtung von Kindergeburtstagen, individuelle Computerkurse, Sprachkurse in Deutsch, die Eltern-Kind-Gruppe. Als neue Zielgruppe werden Migranten betreut. Das Haus und die Angebote werden durch die Projektleiterin koordiniert, unterstützt durch einen Bürgerarbeiter, Honorarkräfte und Ehrenamtler. Netzwerkpartner bieten ebenfalls Veranstaltungen an. Die Aktivitäten sollen zu mehr Kommunikation und Zusammenhalt beitragen sowie vorrangig soziale Kompetenzen entwickeln helfen. Aus dem Besucherkreis werden weitere ehrenamtlich tätige Mitstreiter gewonnen.

Weitere Projekte in der Beratung

Die von der Jury ausgewählten Projekte „Vom Arbeitslosen zum Arbeitssuchenden - Theater der S-Berge“ Stiftung SPI - Niederlassung Brandenburg in Senftenberg und Spremberg und Prenzlau „Fit für Integration und Job in den Regionen Schwedt und Prenzlau des Landkreises Uckermark“ sind noch in Bearbeitung.

Camino, Scharnhorststraße 5, 10115 Berlin Jugend- Mentoring in Hohenstücken
Demokratischer Frauenbund Landesverband Brandenburg e.V., Walther-Ausländer-Straße 1, 14772 Brandenburg a.d.H. Heimat - Familie
bbw Bildungszentrum, Potsdamerstraße 1-2, 15234 Frankfurt (Oder) Schülerakademie - Erneuerbare Energien
Frauenzentrum Schwedt e.V., Lindenallee 62a, 16303 Schwedt Familientreff K.E.K.S.
Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH, Kunowerstraße 3, 16303 Schwedt

Vereinbar! Stärkung der Einelternfamilie, Teilhabeförderung für Alleinerziehende in Ausbildung, Beruf und Quartier

Demokratischer Frauenbund Landesverband Brandenburg e.V., Walther-Ausländer-Straße 1, 14772 Brandenburg a.d.H. IstA - Integration statt Ausgrenzung
ASB - Kreisverband Ostprignitz-Ruppin e.V., Schifferstraße 1, 16816 Neuruppin Integrative Potenziale des bürgerschaftlichen Engagements ausloten und erweitern
CTA - Kulturverein Nord e.V., Trebuserstr. 55, 15517 Fürstenwalde

Leben, Arbeiten und Lernen im Stadtteil Fürstenwalde Nord

Eberswalder Zentrum für demokratische Kultur, Jugendarbeit und Schule e.V., Am Bahnhof Eisenspalterei, 16227 Eberswalde

Stärkung von Kompetenz für Arbeit am Erinnerungsort Eisenspalterei (ehemaliges KZ Außenlager Eberswalde)

Kinder-, Jugend-und Seniorenhilfe in Buckow gGmbH, Alexander von Humboldtstraße 61, 16225 Eberswalde

Bürgerschaftliches Engagement und beruf-liche Orientierung

SPI Ausbildung und Qualifizierung Berlin-Brandenburg gGmbH, Louis-Braille-Straße 9, 03044 Cottbus Standfest - trotz Pflege im Beruf
Arbeits- und Ausbildungsförderungsverein PM e.V., Kuhlowitzer Dorfstraße 25, 14806 Bad Belzig Stärken stärken - für einen starken Schlaatz
SOS Kinderdorfe.V., Renatastraße 77, 80639 München Stellwerk Zukunft

  

Auswahl

Jahr
Rubrik


Kontakt

Portraitfoto MIL-Pressesprecher Steffen StreuSteffen Streu © Steffen Streu

Referatsleiter Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher
Steffen Streu
E-Mail: Pressesprecher
Tel.: 0331-866 8006
Fax: 0331-866 8358


Terminvorschau

  • Terminvorschau 
    Ministerin Kathrin Schneider
    Staatssekretärin Ines Jesse